Brand offenbart Umweltsünden – Glassplitter auf dem Weg der Biber
Am Mittwoch den 12.08.26 brannte es an der Mündung der Dhünn in die Wupper – einem bekannten Ort zum Ausruhen und Feiern.
Am Tag danach zeigte sich die enorme Umweltverschmutzung in diesem Bereich. Jede Menge Flaschen und Glassplitter waren überall über die Fläche verteilt. „Das kann so nicht bleiben!“ sagte sich die Leverkusenerin Hanna und organisierte spontan eine Müllsammelaktion. Zusammen mit Aktiven der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND wurde so die Fläche am Sonntag von jeder Menge Müll aller Art gereinigt wie zum Beispiel: Unmengen Glasscherben und Flaschen, Einmalgrills, Alufolie, Töpfe, Messer, Gabeln, E-Zigaretten, Klappstühle usw..
„Am schlimmsten fand ich die vielen scharfen, spitzen Glasscherben – und das in diesem sensiblen Bereich, in dem einer unserer Leverkusener Biber lebt. Die sind natürlich auch problematisch für die Pfoten der Hunde, welche hier ausgeführt werden.“ sagte Regine beim Müllsammeln.
Müll gehört in den Mülleimer und nicht in die Natur! Gemeinsam haben die Sammler:innen gezeigt, dass mit Engagement und einem kleinen Beitrag von jedem Einzelnen unser Leverkusen sauberer und lebenswerter gestalten werden kann.







