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	<description>Natur in Leverkusen</description>
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	<title>NABU Leverkusen</title>
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		<title>Wir wünschen &#8222;Frohe Ostern&#8220;</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/frohe-ostern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 23:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
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			<p>Wir hoffen, dass Sie auch diese Ostern viele spannende Erlebnisse in der schönen Natur haben werden!  Ihr NABU-Stadtverband Leverkusen</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Earth Hour</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/earth-hour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachaktion]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
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			<h2><strong>Earth Hour – wir setzen ein Zeichen</strong></h2>
<p>Die Leverkusener Naturschutzverbände BUND und NABU laden auch wieder dazu ein, am Samstag <strong>28. März</strong> von <strong>20.30 bis 21.30 Uhr</strong> ein Zeichen zu setzen für einen friedlichen und lebendigen Planeten. Dazu brauchen wir nur einen Lichtschalter!</p>
<p>Mit Blick auf <strong>Kriegen</strong>, <strong>Klimakrise</strong> und unsere Abhängigkeit von <strong>fossilen Energien</strong> ist das Signal, das seit 2007 von der vom <strong>WWF</strong> initiierten „Earth Hour“ ausgeht, wichtiger denn je. Uns allen wird im Augenblick schmerzhaft deutlich, dass fossile Energien nicht nur das Klima, sondern auch Kriege anheizen.</p>
<p><strong>Eine Stunde im Kerzenschein</strong> verbindet uns mit der wohl <strong>größten friedlichen Klimaschutzaktion der Welt</strong>. Rund um den Globus werden Millionen von Menschen, tausende Städte, Gemeinden und Unternehmen für eine Stunde das Licht ausschalten. Städte auf der ganzen Welt löschen die Beleuchtung ihrer bekanntesten Wahrzeichen, Unternehmen weisen wenigstens für eine Stunde auf unseren verschwenderischen Umgang mit dem kostbaren Gut Energie hin.</p>
<h3><strong>„Machen auch Sie mit – unserer Erde zuliebe!“</strong></h3>
<p> </p>

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	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Frühlingsfest mit Trödel</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/fruehlingsfest-mit-troedel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Infostand]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
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					<description><![CDATA[Frühlingsfest mit Trödel auf dem NaturGut Ophoven Wir sind dabei mit aktuellen Informationen zu Natur- und Umweltschutz in Leverkusen, Infos zu den nächtlichen Kobolden Siebenschläfern und Fledermäusen und natürlich mit vielfältigem Trödelangebot. Termin: Samstag 21.3.26 von 11-16 Uhr Ort: Das NaturGut Ophoven ist in die alte Bananenreiferei in Opladen umgezogen!  NEUE Adresse: Stauffenbergstraße 17]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Frühlingsfest mit Trödel auf dem NaturGut Ophoven</h2>
<p>Wir sind dabei mit aktuellen Informationen zu Natur- und Umweltschutz in Leverkusen, Infos zu den nächtlichen Kobolden Siebenschläfern und Fledermäusen und natürlich mit vielfältigem Trödelangebot.</p>
<p><strong>Termin</strong>: Samstag <strong>21.3.26</strong> von 11-16 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: Das NaturGut Ophoven ist in die alte <strong>Bananenreiferei</strong> in Opladen umgezogen!  NEUE Adresse: <strong>Stauffenbergstraße 17</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorsicht Krötenwanderung</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/vorsicht-kroetenwanderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Amphibien]]></category>
		<category><![CDATA[Krötenwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[NABU]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Februar/März: Vorsicht, die Kröten wandern.</h2>
<p>Es ist wieder soweit: Frösche und Kröten wandern <strong>nachts</strong> wieder über die Straßen (die ihren Lebensraum zerschneiden!), um zu &#8222;ihrem&#8220; Teich zu gelangen. Dort legen sie ihre Eier ab &#8211; und die nächste Generation kann heranwachsen!</p>
<p>Wenn die Temperatur nachts höher als 5 Grad ist und es <strong>regnet</strong> – dann ist das die idealen Voraussetzungen für Erdkröten, Frösche und Molche. Sie wandern zu ihren Laichgewässern, um Hochzeit zu feiern. Dort legen sie dann Ihre Eier ab (je nach Art: Eiballen,  Eischnüre, einzelne Eier) und bald werden in den Teichen Kaulquappen herumschwänzeln.</p>
<p>Wir bitten alle Autofahrer, auf die <strong>Warnschilder „Krötenwanderung”</strong> zu achten und hier besonders vorsichtig zu fahren. Bitte vermeiden Sie &#8211; wenn möglich &#8211; in der Zeit der Krötenwanderung das Befahren der entsprechend beschilderten Straßen! Dort ist das Risiko besonders groß, dass Erdkröten und Co über die Straße laufen. Die Amphibien sind empfindlich: sie werden schon durch den <strong>Luftzug der PKWs</strong> verletzt!</p>
<p>Die &#8222;<strong>Krötenzäune</strong>&#8220; zum Schutz der wertvollen Gartenhelfer wurden auch dieses Jahr wieder von der <a href="https://nabu-leverkusen.de/wir-fuer-leverkusen/naturschutzstation/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>NABU-Naturschutzstation Leverkusen-Köln</strong> </a>aufgestellt: entlang der <strong>Talstraße</strong> und der <strong>Neukronenbergerstraße.</strong></p>
<p>Die Zäune verhindern, dass die Amphibien auf die für sie so gefährlichen Straßen gelangen. Sie laufen entlang der Zäune und fallen in einen der von den Naturschützern am Zaun <strong>eingegrabenen Eimer</strong>. Jeden Morgen gehen Mitarbeiter und engagierte <strong>Ehrenamtliche</strong> dann die Zäune ab, bestimmen und zählen die Tiere, um sie anschließend sicher über die Straßen zu tragen und in die Laichgewässer zu entlassen. Dass Kröten oder Molche zurück auf die Straße gelangen, kann kaum passieren, da sie instinktiv auf dem kürzesten Weg zum Laichplatz wandern.</p>
<p>Wenn auch Sie im Naturschutz helfen möchten und die Biologische Station bei der <strong>Kontrolle der Zäune unterstützen</strong> möchten, freuen wir uns über ihren Anruf unter der Tel. Nr 0157/39330365.</p>
<p>mehr zu den Amphibien in Leverkusen <a href="https://nabu-leverkusen.de/natur-in-leverkusen/amphibien-2/">hier</a>.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Programm Frühjahr</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/neues-programm-fruehjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 00:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>23.2.26:  Das neue Programmheft März-August 2026 ist fertig und wird gerade an die Mitglieder verschickt!</p>
<p>Sie können die <strong>Termine</strong> &#8211; oder aber auch das <strong>ganze Programmheft</strong> (mit den vielen weiteren Infos) &#8211; unter &#8222;<a href="https://nabu-leverkusen.de/veranstaltungen/" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungen</a>&#8220; herunterladen.</p>
<h2><strong>Die Natur in Leverkusen gemeinsam entdecken!</strong></h2>
<p>Das druckfrische, attraktive Frühlings-/Sommerheft der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND präsentiert wieder viele besondere Erlebnisangebote in der Natur. Es bietet in den nächsten sechs Monaten <strong>76 Veranstaltungen</strong> mit spannenden Einblicken in die Natur und interessante Entdeckungen in und um Leverkusen. Die Veranstaltungen und Wortbeiträge des Programmheftes spiegeln die große <strong>Bandbreite der Themen</strong> von NABU und BUND Leverkusen wider.</p>
<p>Auch an die kleinen Naturentdecker wurde gedacht und so gibt es wieder Veranstaltungen, bei denen <strong>besonders Kinder</strong> spielerisch die Natur entdecken können. Obendrein enthält das Programmheft noch ein tolles <strong>Ausklappposter</strong> mit imposanten <strong>Leverkusener Dachsen </strong>(Foto: Christian Wolf).</p>
<h2>Veranstaltungen:</h2>
<ul>
<li><strong>Mitmachen</strong>: Wer die Aktiven der Naturschutzverbände gerne kennenlernen möchte, kann dies beim &#8222;<strong>AktivenTreff</strong>&#8220; oder bei den Veranstaltungen für angehende Renter „<strong>Speeddating</strong>“ ganz unverbindlich tun.</li>
<li><strong>Vogelstimmenwanderungen</strong>: Ab März kommen die Vögel allmählich wieder aus dem Süden zu uns zurück und man kann bei den insgesamt 16 Vogelstimmwanderungen in unterschiedlichen Ortsteilen von Leverkusen lernen, die Heimkehrer an ihrem Gesang zu erkennen. Zwei dieser Wanderungen sind speziell für Kinder ausgerichtet.</li>
<li><strong>Andere Tiere:</strong> Es finden in diesem Halbjahr auch verschiedene Exkursionen mit dem Schwerpunkt &#8222;Tiere&#8220; statt. So ist eine leichte Wanderung zu der beeindruckenden Kolonie der <strong>Graureiher</strong> in Diepental auf dem Programm sowie eine Exkursion zu den Spuren der <strong>Bibern</strong> in Leverkusen. Weiterhin sind 5 Exkursionen zu den beliebten <strong>Fledermäusen</strong> geplant sowie 3 Exkursionen, wo es um die <strong>Siebenschläfer</strong> und ihren Lebensraum geht. Interessant ist auch ein Spaziergang, bei dem man viele über <strong>Igel</strong> erfahren kann,.</li>
<li><strong>Botanik</strong>: Eine Pflanzen-Exkursionen zu den <strong>Frühblüher</strong> findet im März statt. Weiterhin gibt es <strong>Kräuterführungen</strong> und Führungen durch den eindrucksvollen Lebensraum <strong>Wald</strong>.</li>
<li><strong>Natur-Spaziergänge</strong>: Zweimal geht es rund um das Naturschutzgebiet &#8222;<strong>Kiesgrube Hornpottweg</strong>&#8220; um diesen einmaligen Lebensraum kennenzulernen. Ein anderer Spapaziergang geht zu unserer wertvollen Kiesgrube in Hitdorf &#8211; <strong>den Buschbergsee.</strong> Sie ist eine der wenigen in Leverkusen naturbelassenen Bereiche. Leider ist selbst dieses Juwel der Gefahr ausgesetzt, durch eine geplante Windenergieanlage negativ beeinflusst zu werden.</li>
<li><strong>Vorträge/Filme</strong>: Die Schönheit der Natur und ihre Verletzlichkeit kann auch in einem Bildervortrag über <strong>Schmetterlinge</strong> bestaunt werden. Weiterhin werden monatlich <strong>Filme</strong> aus der Reihe „Ökologie im Film“ in Kooperation mit dem Kommunalen Kino gezeigt.</li>
<li><strong>Praktischer Naturschutz</strong>: Wer lieber draußen mit anpacken möchte, kann an den monatlichen „<strong>Biotoppflege-Terminen</strong>“ unter dem Motto „Naturschutz praktisch“ teilehmen. Weiterhin wird eine <strong>Müllsammelaktionen</strong> durchgeführt, um die achtlos in die Umwelt geworfenen Abfälle und Zigarettenkippen zu entsorgen.</li>
<li><strong>Infostände/Flohmarkt:</strong> Auf Stadtfesten und auf dem NaturGut Ophoven (jetzt in der Staufenbergstr. 17) sind die Teams der Naturschutzverbände immer wieder mit <strong>Infoständen</strong> vertreten &#8211; es lohnt sich, vorbeizusschauen!</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Kraniche kommen zurück!</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/die-kraniche-kommen-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitmachaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>
		<category><![CDATA[Kraniche]]></category>
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			<p>07.2.26: Heute flogen an Leverkusen&#8217;s Himmel schon wieder Kraniche in der typischen <strong>V-Formation </strong>zurück <strong>in den Norden</strong> ! Die Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND freuen sich über jede Information von fliegenden Kraniche über Leverkusen.</p>
<p>Es lohnt sich, in diesen Tagen zum Himmel hochzuschauen,  wo in den nächsten Tagen/Wochen weitere Züge der &#8222;Vögel des Glücks&#8220; zu sehen und zu <strong>hören</strong> sein werden!  Manchmal kann man auch sehr schön Gruppen von Kranichen sehen, die langsam in der <strong>Thermik</strong> nach oben kreisen und so Höhe gewinnen (&#8222;ungeordnet&#8220;).</p>
<p>Man kann Kraniche im Flug gut durch den langen <strong>vorgestreckten Hals</strong> und ihren eindeutigen <strong>Ruf</strong> erkennen. Der althochdeutsche Name des Vogels &#8222;cranuh&#8220; ahmt die <strong>trompetenartigen Rufe</strong> nach und sie sind auch ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal zu fliegenden Gänsen.</p>
<p>Die Kraniche verlassen aufgrund der beginnenden Wachstumsperiode im Norden ihre <strong>Überwinterungsgebiete</strong> (Frankreich, Spanien, Afrika), um im Norden ihre Jungen aufzuziehen. Sie warten dazu auf den richtigen <strong>Wind</strong> und nutzen die <strong>Thermik</strong>. Leverkusen liegt genau auf einer ihrer beiden <strong>Zugrouten </strong>über Deutschland!</p>
<p>Auch diesen Frühling brauchen die Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND wieder die <strong>Unterstützung</strong> aller Leverkusener, um fundierte Aussagen über den Kranichzug in und um Leverkusen machen zu können. Daher: informieren sie bitte die Naturschutzverbände über ihre <strong>Beobachtungen</strong> von ziehenden Kranichen! Infos mit <strong>Datum</strong>, <strong>Uhrzeit</strong>, <strong>Ort</strong> der Beobachtung, geschätzte <strong>Anzahl</strong> der Kraniche und <strong>Flugrichtung </strong>bitte an <strong><a href="mailto:meldungen@nabu-leverkusen.de">meldungen@nabu-leverkusen.de</a> </strong>oder per Telefon beim Infotreff der Naturschutzverbände unter 0214-506424.</p>
<p>Dass die Leverkusener gute Beobachter sind, zeigt sich daran, dass im letzten Jahr mehr als <strong>300 Anrufe und Emails</strong> über ziehende Kraniche bei den Naturschutzverbänden eingingen.<br />
Alle Informationen werden gesammelt, ausgewertet und zu einer bundesweiten <strong>Zentralstelle weitergeleitet</strong>.  Jede Information ist wertvoll!</p>
<p><a href="https://nabu-leverkusen.de/natur-in-leverkusen/voegel/weitere_voegel/kraniche/">Hier gibt es weitere Infos zu Kranichen</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vogel des Jahres 2026 &#8211; Das Rebhuhn</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/vogel-des-jahres-2026-das-rebhuhn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alfred Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vögel]]></category>
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			<h2>Vogel des Jahres 2026</h2>
<h2>&#8230; and the winner is: Das Rebhuhn!!!</h2>
<p><em>Das Rebhuhn: &#8222;Vielen, vielen Dank! Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich bin so gerührt! Ich danke meiner Familie und meinen Freunden, die mich so unermüdlich unterstützt haben. Aber mein besonderer Dank geht an &#8230; bla bla bla, piep piep piep.&#8220;</em></p>
<p>Nein, so war es wohl nicht. Kein roter Teppich, kein Blitzlichtgewitter und auch keine mehr oder weniger originellen Dankesreden.</p>
<p>Aber wie läuft die Wahl zum <strong data-start="4" data-end="66">„Vogel des Jahres“</strong> denn nun wirklich ab?</p>
<p data-start="0" data-end="276">Der <strong data-start="4" data-end="66">„Vogel des Jahres“</strong> wird beim NABU nicht einfach zufällig ausgewählt – die Wahl hat einen festen, <strong>zweistufigen</strong> <strong>Ablauf</strong>, bei dem sowohl Expert:innen als auch die breite Öffentlichkeit eine Rolle spielen:</p>
<h4 data-start="278" data-end="331">1. Vorauswahl durch Naturschutz-Expert:innen</h4>
<p data-start="332" data-end="683">Bevor die Öffentlichkeit abstimmen kann, treffen Fachleute vom <strong data-start="395" data-end="460">NABU und seinem Partner, dem Landesbund für Vogelschutz (LBV)</strong> eine Vorauswahl.<br data-start="477" data-end="480" />Sie wählen <strong data-start="494" data-end="517">fünf Vogelarten </strong>aus und orientieren sich dabei an folgenden Kriterien:</p>
<ul>
<li data-start="366" data-end="798"><strong data-start="366" data-end="402">Bedeutung für den Naturschutz</strong><br data-start="402" data-end="405" />Die ausgewählten Vogelarten stehen <strong data-start="440" data-end="506">symbolisch für drängende Naturschutz- oder Lebensraum-Probleme</strong> in Deutschland: z. B. Verlust von Lebensräumen durch intensive Landwirtschaft, Pestizideinsatz, Insektenrückgang, Feuchtigkeitsveränderungen, Sanierungen in Siedlungen oder fehlende Nistplätze. Durch die Wahl sollen diese Themen sichtbar gemacht werden.</li>
<li data-start="800" data-end="1148"><strong data-start="800" data-end="848">Gefährdung der Art oder ihres Lebensraums</strong><br data-start="848" data-end="851" />Oft sind die Kandidaten entweder <strong data-start="884" data-end="922">selten geworden oder stark bedroht</strong> – sei es aufgrund schrumpfender Lebensräume, durch Klimawandel oder andere menschliche Einflüsse. Auch Arten, deren Schutz wichtige ökologische Zusammenhänge verdeutlicht, werden bedacht.</li>
<li data-start="1150" data-end="1579"><strong data-start="1150" data-end="1198">Repräsentation der Vielfalt der Vogelwelt</strong><br data-start="1198" data-end="1201" />Das Expert:innengremium achtet darauf, dass die Vorauswahl <strong data-start="1260" data-end="1322">verschiedene Lebensräume und ökologische Herausforderungen</strong> abdeckt (z. B. Stadt- / Siedlungsvögel, Feld- und Wiesenbewohner, Waldbewohner oder Arten aus Gewässernähe). Damit soll ein möglichst breites Spektrum der heimischen Vogelwelt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.</li>
<li data-start="1581" data-end="1940"><strong data-start="1581" data-end="1649">Öffentlichkeitswirkung und Vermittlung potenzieller Maßnahmen</strong><br data-start="1649" data-end="1652" />Kandidaten sollen Geschichten erzählen können – also gut geeignet sein, die Öffentlichkeit anzusprechen und konkrete <strong data-start="1769" data-end="1809">Artenschutz- oder Lebensraumprojekte</strong> zu vermitteln. Das hilft, Menschen zu motivieren sich aktiv für den Vogelschutz einzusetzen.</li>
</ul>
<p data-start="811" data-end="991">Diese fünf Vögel stehen anschließend zur öffentlichen Wahl.</p>
<h4 data-start="993" data-end="1035">2. Öffentliche Online-Abstimmung</h4>
<p data-start="1036" data-end="1474">Nach der Vorauswahl findet über mehrere Wochen im Herbst eine <strong data-start="1069" data-end="1091">offene Online-Abstimmung </strong>statt, bei der jede:r mitmachen kann.<br data-start="1123" data-end="1126" />Am Ende zählt der NABU die Stimmen aus und der Vogel mit den meisten Stimmen wird zum &#8222;<strong data-start="1407" data-end="1427">Vogel des Jahres&#8220;</strong> erklärt.</p>
<h1 data-start="1036" data-end="1474"></h1>
<h2>*** *** *** *** *** *** *** *** ***</h2>
<h2 data-start="1476" data-end="1505"><strong>So, und jetzt noch einmal. The winner is: </strong></h2>
<h2 data-start="1476" data-end="1505"><strong>Das Rebhuhn!</strong></h2>
<p>Das Rebhuhn wirkt auf den ersten Blick ein bisschen pummelig – Hals, Schwanz und Beine sind deutlich kürzer als bei unseren Haushühnern. Dennoch kann es, wenn es drauf ankommt, erstaunlich schnell rennen.</p>
<p>Die meiste Zeit halten Rebhühner sich am Boden auf, wo sie dank der rotbraun gemusterten Oberseite gut getarnt sind. Bei Gefahr ducken sie sich flach auf die Erde, nur im Notfall fliegt es mit lauten Flügelgeräuschen eine kurze Strecke davon.</p>
<p>Das Nest wird in guter Deckung am Boden gebaut, es kann mehr als ein Dutzend Eier enthalten. In den ersten Lebenswochen ernährt sich das Rebhuhn vor allem von Insekten und deren Larven, während Altvögel pflanzliche Nahrung wie grüne Pflanzenteile, Getreidekörner und die Samen von Wildkräutern bevorzugen. Die Familie hält auch nach der Brutzeit zusammen – Jäger sprechen bei solchen Verbänden von einer „Kette“.</p>
<p>Ursprünglich war das Rebhuhn ein Steppenvogel. Als Kulturfolger ist es erst mit der Entwicklung der Landwirtschaft bei uns heimisch geworden. Es war lange Zeit ein häufiger Charaktervogel der Feldflur. Heute kann man es nur noch selten beobachten, weil der Bestand dramatisch abgenommen hat.</p>
<p>Die guten Zeiten der Rebhühner endeten in den 1970er Jahren durch Veränderungen in der Landwirtschaft: Es erscheint widersprüchlich, aber große Felder engen ihren Lebensraum ein. Grenzlinien, die früher durch kleinbäuerliche Strukturen die Landschaft prägten, sind für Rebhühner überlebenswichtig. Zwischen den vielfältigen Feldfrüchten wie Kartoffeln, Zuckerrüben, Weizen, Gerste, Futterklee und anderem gab es viele Hecken, Wegränder oder unbewirtschaftete Altgrasstreifen. Hier finden sie Schutz vor ihren Feinden und Nahrung für die Küken. Durch die Flurbereinigung hat die Größe einzelner Felder enorm zugenommen. Ausgeräumte Landschaften und die moderne Bewirtschaftung spielen beim Bestandsrückgang der Feldhühner eine große Rolle. Zudem ist mittlerweile auch die Vielfalt der genutzten Feldfrüchte stark eingeschränkt: Neben Weizen wird häufig nur noch Raps und Mais angebaut. In diesen monotonen Landschaften hat das Rebhuhn kaum eine Chance zu überleben.</p>
<p>Auch aus Leverkusen ist das Rebhuhn mittlerweile verschwunden. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird es noch als häufiger Brutvogel insbesondere in den Feldern der Rheinebene beschrieben. Auch in den 1970er Jahren werden aus Leverkusen noch 80-110 Brutpaare gemeldet und es kommt noch bis in die vorbergische Hügellandschaft vor, schon ein Jahrzehnt später sind es nur noch 20-30 Brutpaare.</p>
<p>Um dem Rebhuhn zu helfen wieder Fuß zu fassen, bedarf es Änderungen in der Landnutzung durch die Landwirtschaft: Mehrjährige Brachen und eine extensivere Bewirtschaftung sind wichtige Maßnahmen, ebenso das zeitweilige Belassen von Stoppelfeldern, die heutzutage meist gleich nach der Ernte umgebrochen werden. Auch der Verzicht auf Pestizide und eine angepasste Düngung fördern die Vielfalt von Insekten und Wildkräutern – und damit die Nahrung für Alt- und Jungvögel.<span style="font-family: Arial, serif;"> </span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kraniche im Winter</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/kraniche-im-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 16:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vögel]]></category>
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					<description><![CDATA[Kraniche im Januar Heute im Laufe des Tages sind sehr viele Züge von Kranichen über Leverkusen beobachtet worden! Sie hielten sich bisher noch in den Feuchtgebieten Mitteldeutschland auf und haben sich nun wegen der anhaltend kalten Temperaturen Richtung Süden aufgemacht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kraniche im Januar</h2>
<p>Heute im Laufe des Tages sind sehr viele Züge von Kranichen über Leverkusen beobachtet worden!</p>
<p>Sie hielten sich bisher noch in den Feuchtgebieten Mitteldeutschland auf und haben sich nun wegen der anhaltend <strong>kalten Temperaturen</strong> Richtung <strong>Süden</strong> aufgemacht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Winterfütterung</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/winterfuetterung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 17:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vögel]]></category>
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					<description><![CDATA[Vögel füttern – aber richtig! Meisen, Amseln und Rotkehlchen finden bei geschlossener Schneedecke immer weniger Nahrung. Daher macht es Sinn, das Futterhäuschen zu füllen und Meisenknödel aufzuhängen. Dabei ist es wichtig, dass man das Körnerfutter in Silofutterhäuser oder Futtersäulen füllt, bei denen die Vögel nicht direkt im Futter sitzen können. So werden Krankheiten vermieden. Um&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vögel füttern – aber richtig!</h2>
<p>Meisen, Amseln und Rotkehlchen finden bei geschlossener Schneedecke immer weniger Nahrung. Daher macht es Sinn, das Futterhäuschen zu füllen und Meisenknödel aufzuhängen. Dabei ist es wichtig, dass man das Körnerfutter in <strong>Silofutterhäuser</strong> oder <strong>Futtersäulen</strong> füllt, bei denen die Vögel nicht direkt im Futter sitzen können. So werden <strong>Krankheiten vermieden</strong>.</p>
<p>Um möglichst viele Vogelarten zur Futterstelle zu locken, sollte man eine <strong>vielfältige Futtermischung</strong> anbieten: geschälte und ungeschälte <strong>Sonnenblumenkerne</strong>, kleine Samen, z.B. Hanf und Leinsamen, kleingehackte <strong>Hasel- oder Walnüsse</strong>, <strong>Fettfutter</strong> (Meisenringe oder Fettblöcke), getrocknete <strong>Beeren</strong>, fettgetränkte <strong>Haferflocken</strong> und <strong>Insektenfutter</strong>. Die modernen Futtersäulen für Meisenknödel werden sehr gern von Blau-, Kohl- oder auch von den seltenen Schwanzmeisen genutzt.</p>
<p>Inzwischen weiß man, dass die Meisenknödel nur <strong>ohne Kunststoffnetze</strong> angeboten werden sollen, denn in den Kunststoffnetzen können sich die Vögel verfangen.</p>
<p>I<strong>m Garten</strong> oder in den <strong>Balkonkästen </strong>ist es wichtig, auch jetzt ein konstantes Angebot an Beeren oder Samen zu bieten. Gerade jetzt im Winter sind z.B. die schwarzen Beeren des <strong>Efeus</strong> bei den Amseln sehr beliebt. So beweist der Efeu wieder seine Ganzjahresqualität im Garten: seine Blätter sind das ganze Jahr grün, im Spätsommer und Herbst sind seine Blüten fast die einzige Nahrungsquelle für unsere Bienen und Schmetterlinge und im Winter sind seine Beeren der gedeckte Tisch für Amseln und Wacholderdrosseln.</p>
<p>Im naturnahen Garten leuchtet im Winter noch eine andere Beere und lockt so unsere Vogelwelt zum gedeckten Tisch: die kräftig roten <strong>Beeren des Ilex</strong> &#8211;  und sind sogar bei unseren nordischen Gästen, den Rotdrosseln, sehr beliebt. Auch <strong>Weißdorn</strong>, <strong>Holunder</strong>, <strong>Eberesche</strong>, <strong>Schlehe</strong> und die <strong>Hagebutten</strong> an den Rosen bieten nun den Tieren ein reiches Angebot.</p>
<p>Alle <strong>Stauden mit Samen</strong>, am bekanntesten sind die <strong>Sonnenblumen</strong>, die im Herbst nicht entfernt wurden, beweisen bei Eis und Schnee ihre Qualitäten als Nahrungsquelle für unsere Vogelwelt. Stieglitze, Buchfinken und Meisen finden hier auch in Notzeiten etwas zu fressen.</p>
<p>Und einen schönen Nebeneffekt hat auch noch die Winterfütterung: Wann sonst kann man Vögel so gut beobachten und sich so der Natur auch in der Stadt ein bisschen näher fühlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stunde der Wintervögel</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/stunde-der-wintervoegel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitmachaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“</h2>
<p>Jetzt ist es wieder soweit: nach dem großen Erfolg der letzten Jahre rufen die Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND wieder alle Leverkusener auf, vom <strong>9.-11. Januar </strong>an der 16ten <strong>bundesweiten Vogelzählung</strong> „Stunde der Wintervögel“ teilzunehmen. Auch in diesem Jahr winken wieder <strong>tolle Preise</strong>!</p>
<p>Das Mitmachen ist ganz einfach. Zur Zählung der Wintervögel sind gerade nicht nur die Profis, sondern <strong>alle Leverkusener</strong> herzlich eingeladen: <strong>eine Stunde</strong> lang sollen an einem der drei Tage zu einem beliebigen Zeitpunkt in der Stadt Vögel gezählt werden. Und zwar ist jeweils die <strong>maximale Anzahl jeder Vogelart zu einem Zeitpunkt</strong> innerhalb dieser Stunde zu notieren – so vermeidet man Doppelzählungen. Die Beobachtungen können am <strong>Futterhäuschen</strong> sein, im <strong>Garten</strong>, auf dem <strong>Balkon</strong> oder im <strong>Park</strong>. Neben den „<strong>Standvögeln</strong>“, die das ganze Jahr über in Leverkusen bleiben, gibt es vielleicht sogar <strong>Wintergäste</strong> aus dem kälteren Norden oder Osten zu sehen wie Seidenschwänze, Rotdrosseln oder Bergfinken!</p>
<p>Im Mittelpunkt der „Stunde der Wintervögel“ stehen die Fragen „Wo kommen die Vogelarten vor, wo sind sie noch häufig und wo sind sie selten geworden“. Je mehr Leverkusener bei diesem <strong>Langzeitprojekt</strong> mitmachen, desto wertvoller sind die Ergebnisse! Je genauer die Naturschutzverbände über das Vorkommen der Vögel Bescheid wissen, umso mehr Erkenntnisse gibt es über <strong>Änderungen in unserer Umwelt</strong> und auch die Auswirkungen des <strong>Klimawandels</strong> auf unsere gefiederten Meistersänger. Denn durch den Vergleich der Ergebnisse über die Jahre kann man auch erkennen, inwieweit sich das <strong>Zugverhalten</strong> mancher bei uns brütenden Arten ändert. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für den Schutz der Vögel.</p>
<p>Näheres zum Mitmachen an der „Stunde der Wintervögel“ und der Teilnahme an der Verlosung der tollen <strong>Gewinne</strong> finden sie unter <a href="http://www.stundederwintervoegel.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>www.stundederwintervoegel.de</strong></a> .</p>
<ul>
<li>Dort ist auch eine <strong>Zählhilfe</strong> zu finden</li>
<li>und das <strong>Online-Formular</strong>, mit dem man die Meldung der Vögel vornehmen kann.</li>
<li>Auch per <strong>NABU-APP</strong> &#8222;Vogelwelt&#8220; ist eine Meldung möglich</li>
</ul>
<p>Einsendeschluß ist der <strong>19.01.2026</strong>.</p>
<p>*** Bei der letzten Zählung im<strong> Januar 2025</strong></p>
<p>haben bei dieser bundesweiten Aktion insgesamt mehr als <strong>122.000 Vogelbegeisterte</strong> ihre gefiederten Gäste im Garten, Balkon oder Park gemeldet! – davon allein fast 15.000 aus NRW. Das zeigt, wie hoch das <strong>Interesse an der heimischen Natur</strong> ist. Und unsere in Leverkusen heimischen Vögel haben unsere Unterstützung sehr nötig, denn kontinuierlich hat sich bei vielen Vogelarten die Anzahl in den letzten Jahren immer weiter verringert.</p>
<p>Auffällig ist, dass bundesweit deutlich <strong>weniger Amseln</strong> gesichtet wurden &#8211; im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 18 Prozent pro Garten, was wahrscheinlich auf den Usutu-Virus zurückzuführen ist. Auch die Beobachtungen von <strong>Haussperlingen</strong> gingen zurück, was oftmals durch Sanierungen bedingt ist. Denn die Spatzen sind zur Brut auf Nischen und Spalten angewiesen, die bei Sanierungen oft geschlossen werden.</p>
<p>In Leverkusen waren Amsel und Haussperling bei der Vogelzählung 2025 au<strong>f dem niedrigen Vorjahresniveau stabil,</strong> jedoch sind viele Arten wie <strong>Feldsperling</strong>, <strong>Grünfinken</strong> und <strong>Heckenbraunellen</strong> sowie die beliebten <strong>Meisenarten</strong> (Blau-, Kohl- und Schwanzmeisen) weiterhin im <strong>Abwärtstrend</strong>.</p>
<p>Die genauen Ergebnisse aus der Zählung 2025 sind unter: <a href="https://www.nabu.de/news/2025/01/35775.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.nabu.de/news/2025/01/35775.html </a><br />
zu finden.</p>
<p>Eine wichtige Erkenntnisse ist, dass hauptsächlich in <strong>Gärten </strong>mit vielen<strong> einheimischen Pflanzen</strong>, <strong>Gehölzen</strong>, <strong>Stauden</strong> oder einem Stück <strong>Blumenwiese</strong> die meisten Vögel vorkommen. Die für die Tierwelt wertvollsten Pflanzen findet man leicht beim NABU unter <a href="https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/pflanzen/wildpflanzen/" target="_blank" rel="noopener">https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/balkon-und-garten/pflanzen/wildpflanzen/</a></p>
<p>Es wäre schön, wenn noch mehr Leverkusener für unsere gefiederten Freunde <strong>aktiv werden! </strong>Im eigenen Garten gibt es zahlreiche Möglichkeiten – und selbst unser Einkaufsverhalten bietet viele Chancen. So werden z.B. bei der Herstellung von <strong>Bio-Lebensmitteln</strong> weniger Pestizide, Insektizide und chemische Dünger benutze, deren Auswirkung für die Vögel problematisch sind. So kann sich jede Leverkusenerin und jeder Leverkusener beim täglichen Einkaufen von Bio-Lebensmitteln aktiv für den Schutz unserer Vögel entscheiden.</p>

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