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	<title>Säugetiere &#8211; NABU Leverkusen</title>
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	<description>Natur in Leverkusen</description>
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	<title>Säugetiere &#8211; NABU Leverkusen</title>
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		<title>Mitmachaktion Eichhörnchen</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/mitmachaktion-eichhoernchen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 15:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitmachaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Säugetiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie geht es unseren Eichhörnchen ? Der NABU hat gemeinsam mit dem Leibniz-Institut und dem NABU&#124;naturgucker ein neues Projekt zum Eichhörnchen in der Kategorie „Wissenschaft zum Mitmachen“ (citizen science) gestartet. Wie steht es um die netten &#8222;Nager mit den Pinselohren&#8220; rund um Leverkusen? (vom nicht-heimischem Grauhörnchen gibt es bisher keinen Nachweis in Deutschland). Bei der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie geht es unseren Eichhörnchen ?</h2>
<p>Der NABU hat gemeinsam mit dem <strong>Leibniz-Institut</strong> und dem <strong>NABU|naturgucker</strong> ein neues Projekt zum Eichhörnchen in der Kategorie „<strong>Wissenschaft zum Mitmachen</strong>“ (citizen science) gestartet. Wie steht es um die netten &#8222;Nager mit den <strong>Pinselohren</strong>&#8220; rund um <strong>Leverkusen</strong>? (vom nicht-heimischem Grauhörnchen gibt es bisher keinen Nachweis in Deutschland).</p>
<p>Bei der Aktion kann jeder mitmachen: Melden Sie ihre Eichhörnchenbeobachtungen <strong>einmal</strong> und auch gerne über einen <strong>längeren Zeitraum</strong>.</p>
<p><strong><a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/naturgucker/34508.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/naturgucker/34508.html</a></strong></p>
<p>Mit Ihrer Hilfe soll die <strong>jahreszeitliche Rhythmik</strong> von Eichhörnchen in Deutschland ermittelt werden. Es interessiert nicht nur eine punktuelle Beobachtungen, sondern vor allem auch die Beobachtungen an einem Standort über einen längeren Zeitraum. Dabei sind Fragen interessant wie zum Beispiel: <strong>Wieviele</strong> Eichhörnchen sind an einem Standort? <strong>Wie oft</strong> und <strong>wann</strong> haben Eichhörnchen im Jahr <strong>Nachwuchs</strong>? Wie viele Jungtiere sind es <strong>pro Wurf</strong>? Und wie viele von ihnen <strong>überleben</strong>?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Junge bei den Siebenschläfern</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/junge-bei-den-siebenschlaefern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2025 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Säugetiere]]></category>
		<category><![CDATA[Siebenschläfer]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>August: Die Leverkusener Siebenschläfer haben Junge!</h2>
<p>In der Live-Webcam1 sind wieder Junge geboren worden!! Wir freuen uns, dass wir ihnen das Spektakel der Jungenaufzucht dieses Jahr wieder zeigen können.</p>
<p>Die nackten und blinden Leichtgewichte, die gerade einmal 5 Gramm auf die Waage bringen, haben wir am Samstag den <strong>9.8.</strong> im Nistkasten entdeckt. Sie präsentieren sich noch in einem kräftigen <strong>Rosa</strong>. Sie wachsen aber schnell und das erste graue Fell wird bald durchschimmern.</p>
<p>In den ersten Tagen nach der Geburt kann man die Jungen in der live-web-cam oft noch nicht so gut erkennen, denn das Weibchen <strong>wärmt</strong> sie oder <strong>deckt die Jungen auch mit Blättern zu .</strong></p>
<p>&#8222;Das Angebot des Leverkusener Naturschutzbundes wird in diesem Jahr weltweit wieder intensiver genutzt “ berichtet  Erich Schulz vom Vorstand des NABU Leverkusen. Die Kamera-Nistkästen befinden sich in der Natur, so dass die user im internet exklusiv wild lebende Tiere beobachten können.</p>
<p>Jedes Jahr verhalten sich die Siebenschläfer – angepasst an die Witterung und das Nahrungsangebot – anders. Dieses Jahr waren die Siebenschläfer bisher sehr <strong>unstet</strong> und größere Ansammlungen von Siebenschläfern im Juni fanden nicht statt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Der Igel ist ein Langschläfer&#8230;</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/der-igel-ist-ein-langschlaefer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelheid]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 14:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Igel]]></category>
		<category><![CDATA[Säugetiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hecken Reisig und Laubhaufen]]></category>
		<category><![CDATA[langer Winterschlaf]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8230; und darf nicht gestört werden Von kurzen Unterbrechungen abgesehen, verschlafen Igel die kalte Jahreszeit bis in den April. Bei Schlechtwetterperioden nutzen die eifrigen Insekten- und Schneckenvertilger ihre Winterquartiere teils noch bis in den Mai hinein. Igel halten Winterschlaf, weil sie bei kalter Witterung keine Käfer und Würmer zum Fressen finden. Sie überbrücken die futterlose&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>&#8230; und darf nicht gestört werden</strong></h2>
<p>Von kurzen Unterbrechungen abgesehen, verschlafen Igel die kalte Jahreszeit bis in den April.</p>
<p>Bei Schlechtwetterperioden nutzen die eifrigen Insekten- und Schneckenvertilger ihre Winterquartiere teils noch bis in den Mai hinein.</p>
<p>Igel halten Winterschlaf, weil sie bei kalter Witterung keine Käfer und Würmer zum Fressen finden. Sie überbrücken die futterlose Zeit instinktiv mit dem Winterschlaf. Während dieser Zeit läuft ihr Körper auf &#8222;Sparflamme&#8220;. Der eingekugelte, winterschlafende Igel bewegt sich praktisch nicht mehr und macht nur noch etwa 3-4 Atemzüge pro Minute.</p>
<p>Das <strong>ideale Winterquartier</strong> besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. Ihre Winterquartiere suchen die Igel bei anhaltenden Bodentemperaturen um null Grad auf. Schutz gegen Kälte finden sie in Erdmulden, unter Hecken oder eben in Reisighaufen.</p>
<p>Oft finden Igel ihre Quartiere in Privat- und Schrebergärten und sind dort über den Winter sicher. Im Frühjahr jedoch möchte der Hobbygärtner gerne bei den ersten Sonnenstrahlen loslegen und seinen Garten auf Vordermann bringen. Als erstes werden dabei die Reste aus dem Herbst beseitigt. Leider sind diese oft die Winterbehausungen unserer Igel.</p>
<p>Mit steigenden Temperaturen wacht er von selbst wieder auf.&nbsp;Der Prozess des Erwachens dauert viele Stunden und stellt für den Igel eine große körperliche Belastung dar. Wird der Igel zu früh geweckt, also schon im März, fehlen ihm die Futterquellen. Insekten und Schnecken sind noch nicht vorhanden und er kann Hunger leiden und die Durststrecke bis April/Mai nicht überstehen.</p>
<p><strong>Deshalb:</strong> Reisig und Laubhaufen noch liegen lassen und <strong>erst nach Ostern</strong> vorsichtig auflösen. Wenn man jedoch auf Artenvielfalt im Garten setzt, sollte man diese in das Gartenkonzept integrieren.</p>
<p><strong>Reisig und Laubhaufen bieten vielen Tieren über das ganze Jahr hinweg Schutz und Brutplätze – nicht nur dem Igel.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Igel in Gefahr</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/igel-in-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2021 10:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Säugetiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachts soll der Mähroboter schlafen! Tellersense &#38; Fadenmäher nicht unter Gebüschen verwenden! Das Insektensterben, Wegfall vielfältiger Lebensräume, das Waldsterben, Klimawandel – diese Begriffe sind inzwischen einem Großteil der Bevölkerung bekannt. Sensibilisiert durch vielfache Berichterstattung oder aufgeschreckt durch das oft sichtbare Fichtensterben allerorten, versuchen viele Menschen in ihrem Umkreis ihren Teil zu tun und damit die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nachts soll der Mähroboter schlafen!<br />
Tellersense &amp; Fadenmäher nicht unter Gebüschen verwenden!</h2>
<p>Das Insektensterben, Wegfall vielfältiger Lebensräume, das Waldsterben, Klimawandel – diese Begriffe sind inzwischen einem Großteil der Bevölkerung bekannt. Sensibilisiert durch vielfache Berichterstattung oder aufgeschreckt durch das oft sichtbare Fichtensterben allerorten, versuchen viele Menschen in ihrem Umkreis ihren Teil zu tun und damit die Natur zu unterstützen.</p>
<p>Eine Gefahr, die vielen sicher nicht direkt im Bewusstsein ist, sind die oft <strong>tödlichen Gartenhelfer</strong> wie Mähroboter, Rasentrimmer, Freischneider &amp; Co.<br />
Vor allem <a href="https://nabu-leverkusen.de/natur-in-leverkusen/saeugetiere/igel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Igel</strong> </a>sind Opfer dieser Gerätschaften. Durch die Verknappung ihres Lebensraumes suchen viele Igel in Gärten Schutz und Futter. Die meisten Hausbesitzer wissen oft nicht einmal, dass sie die stacheligen Gäste im Garten haben.</p>
<p>Rasenmähroboter gibt es seit Mitte der 1990er Jahre. Inzwischen gibt es eine schiere Flut unterschiedlichster Geräte und der Besitz eines solchen Gerätes ist groß in <strong>Mode</strong> gekommen und für sicher nicht wenige Leute ein <strong>Statussymbol</strong>. Schließlich muss der englische Rasen dem kritischen Blick des Gartennachbarn standhalten… Jedem kleinsten „Unkraut“ (besser Wildkraut) wird durch die tief liegenden Messer der Garaus gemacht, so dass man vergeblich nach <strong>Bienen, Schmetterlingen &amp; Co</strong>. Ausschau hält.<br />
Mähroboter sind leise, oh ja, es wird sogar mit einer geringen Dezibelzahl geworben. Denn schließlich möchte man nicht als Ruhestörer in der Nachbarschaft gelten. Und um das Ganze noch bequemer zu haben und tagsüber nicht von dem arbeitssamen Gesellen gestört zu werden, lässt man sie gerne in der Nacht für sich arbeiten.<br />
Und gerade die geringe Lautstärke und das Mähen ab der Dämmerung bis in den Morgen hinein bedeutet für viele Igel das Todesurteil oder schlimmste Verletzungen. Da Igel selbst bei grausamsten Schmerzen keinen Laut von sich geben, sterben sie oft quälend langsam in einem Winkel des Gartens.</p>
<p><strong>Igel sehen sehr schlecht</strong>. Bei der Nahrungs- oder Partnersuche verlassen sie sich auf ihren Geruchs- und Hörsinn. Nur, wie kann man etwas hören, was so gut wie nicht zu hören ist… Nähert sich der Mähroboter dem Tier, ist es oft schon zu spät. Igel flüchten nicht, sie kugeln sich zusammen und warten ab. Gegenüber ihren „normalen“ Feinden ist das sicher eine gute Strategie, bei den Mährobotern allerdings nicht! Unaufhaltsam werden erwachsenen Tieren Gliedmaßen und das Gesicht schwerst verletzt, während Igelkinder, kleinere <strong>Reptilien</strong> und <strong>andere Kleintiere</strong> regelrecht durch die scharfen Messer gehäckselt werden.</p>
<p>Schutzvorrichtungen am Rasenroboter, um nicht zwischen die Messer zu geraten, oder Abstandssensoren sind oft nicht in der notwendigen Qualität vorhanden. Der Mäher reagiert also nicht und überfährt gnadenlos die Tiere.<br />
Auch wird in der Bedienungsanleitung wenig bis kaum auf die Gefahr für die Tier-, insbesondere die Igelwelt, hingewiesen. Hersteller sowie Garten- und Baumärkte, die zu diesem Thema angeschrieben worden sind und um eine Stellungnahme gebeten wurden, reagierten entweder gar nicht oder sagten lapidar, dass ihnen keine solchen Vorkommnissen gemeldet wurden. Auch eine Art und Weise, sich aus der Verantwortung zu ziehen und der unbequemen Wahrheit nicht ins Gesicht zu sehen!<br />
Der einzige Hinweis ist oft nur, dass vor allem <strong>Kinder </strong>(Kinderfüße und -hände) nicht in die Nähe der Messer kommen sollen und der Mähautomat nicht unbeaufsichtigt betrieben werden soll…</p>
<p>Die Gartensaison und die Igelsaison verlaufen mehr oder weniger parallel. Die ersten Insekten sind wieder unterwegs, die Schnecken arbeiten sich durch die Gärten, beides begehrte Nahrung für den stacheligen Vierbeiner. Aber nun fängt auch der Rasen an zu wachsen und schon kommt es im wahrsten Sinne des Wortes zur Kollision.</p>
<h3>Wie können wir nun die Igel und die Natur schützen?</h3>
<p>Es gibt einige Möglichkeiten, die der Verletzungsgefahr und dem schmerzvollen Sterben Einhalt gebieten können.<br />
Es ist zu überlegen, ob überhaupt eine Anschaffung eines solchen Mähroboters notwendig ist.<br />
Wenn es wirklich keine andere Möglichkeit gibt (z. B. fehlende Gesundheit, Alter, keine Hilfen), sollte man folgendes beachten:</p>
<p>*Mähroboter <strong>nie in der Dämmerung und nachts betreiben.</strong> Denn in dieser Zeit sind die Igel aktiv.</p>
<p>*Einen <strong>lauten</strong> Mähroboter kaufen, das heißt konkret, dass er eine Lautstärke von über 80 db haben sollte. So haben die schlecht sehenden Igel die Chance, ihn zu hören.</p>
<p>*Eine <strong>Apfelschürze</strong> anbringen. Sie ist einfach nachzumontieren und preiswert. Stichwort „Apfelschürze“ in die Suchmaschine eingeben und man kann sich über den lebenswichtigen Zusatz informieren. Nur ein Lochblech vorne am Gerät anzubringen, hilft in vielen Fällen leider nicht.</p>
<p>*Bevor mit dem Betrieb eines Mähroboters, Fadenmähers u. ä. begonnen wird, die <strong>Umgebung</strong>, besonders unter Büschen und Sträuchern, und unübersichtliche Ecken <strong>kontrollieren</strong>, ob dort ein Igel gerade den Tag verschläft.</p>
<p>*Der Mähroboter sollte in der Lage sein, sein Pensum <strong>am Tag zu erledigen</strong>. Konkret heißt das, dass er ein Drittel mehr der Fläche in dieser Zeit mähen könnte, als tatsächlich vorhanden ist.<br />
Die <strong>Schnitthöhe nicht zu niedrig</strong> einstellen. So haben einige Insekten, Würmer und Larven die Möglichkeit, dem sicheren Tod zu entgehen.</p>
<p>*Im Garten einen <strong>igelfreundlichen Bereich</strong> anlegen, in den er sich gerne zurückzieht und somit in Sicherheit ist, weil dort nicht gemäht wird. Ein Ast-Laubhaufen ist ein guter Anfang. Als Tagesversteck oder Winterplatz eignen sich z. B. Holzstapel mit Lücken.<br />
Ist das für jemanden keine Option, kann man auch ein Igelhaus mit Steinen oder aus Holz selber bauen oder auch im Handel erwerben. In diesem Bereich kann man auch Wildblumen pflanzen und es alles in allem etwas „unordentlicher“ gestalten. So kann selbst kleiner Raum zum Lebensraum werden!</p>
<p>*Auf <strong>Igelspuren</strong> im Garten achten, z. B. Kot. Anschauliche Bilder und Erklärungen findet man am besten bei der Eingabe der Frage „Wie sieht Igelkot aus“ in einer Suchmaschine.<br />
Oder einen <strong>Igeltunnel</strong> bauen. Hier kann man anhand der hinterlassenen Pfotenabdrücke kontrollieren, ob hier ein Igel gelaufen ist. Eine gute Anleitung finden sie hier:<a href="https://www.igel-in-bayern.de/igeltunnel-bauen-igel-garten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> https://www.igel-in-bayern.de/igeltunnel-bauen-igel-garten/</a><br />
So kann man sich und seinen Kindern die Natur auch wieder näherbringen. Und was schon Kinder kennen und lieben lernen, das werden sie auch später schützen!</p>
<h3>Helfen Sie mit, Leben zu retten!</h3>
]]></content:encoded>
					
		
		
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