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	<title>Regine Kossler &#8211; NABU Leverkusen</title>
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	<description>Natur in Leverkusen</description>
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	<title>Regine Kossler &#8211; NABU Leverkusen</title>
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	<item>
		<title>Beim Bauen mehr Natur erhalten</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/beim-bauen-mehr-natur-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 08:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Lebenswertes Leverkusen &#8211;  Erhalt der Natur (Pressetermin der Naturschutzverbände NABU und BUND Leverkusen am 16.9.26, ehemaliger Sportplatz südlich der Dhünn) Das Ziel einer modernen Stadtentwicklung muss der Erhalt und die Wiederherstellung der Natur sein. Mit der im Juni 2024 beschlossenen EU-Wiederherstellungsverordnung (W-VO) haben sich die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, geschädigte Ökosysteme schrittweise wiederherzustellen und den Verlust der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Lebenswertes Leverkusen &#8211;  Erhalt der Natur</strong></h2>
<p>(Pressetermin der Naturschutzverbände NABU und BUND Leverkusen am 16.9.26, ehemaliger Sportplatz südlich der Dhünn)</p>
<p>Das Ziel einer <strong>modernen Stadtentwicklung</strong> muss der Erhalt und die Wiederherstellung der Natur sein. Mit der im Juni 2024 beschlossenen EU-Wiederherstellungsverordnung (W-VO) haben sich die <strong>EU-Mitgliedstaaten</strong> verpflichtet, geschädigte Ökosysteme schrittweise <strong>wiederherzustellen</strong> und den Verlust der biologischen Vielfalt aufzuhalten. Dies gilt natürlich auch für Leverkusen.</p>
<p>Naturnahe Lebensräume und wohnortnahe Grünflächen sind wesentliche Voraussetzungen für <strong>Gesundheit</strong>, <strong>Lebensqualität</strong>, <strong>Erholung</strong> und funktionierendes soziales <strong>Miteinander</strong>.</p>
<p>Gleichzeitig tragen Grünflächen dazu bei, Städte vor den <strong>Folgen des Klimawandels</strong> zu schützen. Messungen der Naturschutzverbände NABU und BUND während der Hitzetage 2026 haben dies auch für Leverkusen gezeigt: Grünflächen und Stadtbäume können die Hitzeentwicklung reduzieren und damit Strom für Klimaanlagen sparen sowie Gesundheitskosten senken.</p>
<h3><strong>Defizite bei Bauvorhaben und Artenschutzgutachten</strong></h3>
<p>In Leverkusen sind auch bei Neubauten weiterhin Schottergärten, fehlende Fassadenbegrünung und unzureichend begrünte Dächer verbreitet. Am Beispiel des Bebauungsplanentwurfs „<strong>offenes Parken oder Parkhaus am Bayer-04-Stadion</strong>“ zeigen die Naturschützer von NABU und BUND die viele noch nicht genutzten Möglichkeiten auf, das Ziel des Erhalts der Natur in Leverkusen in Zukunft konsequenter umzusetzen.</p>
<p>Ein wesentliches Problem liegt bereits bei der Art der Erstellung von <strong>Artenschutzgutachten</strong>. Nach Auffassung der Naturschutzverbände müssen solche Gutachten die vorkommenden Tier- und Pflanzenarten sowie mögliche Auswirkungen eines Bauvorhabens solide erfassen. Im vorliegenden Fall sollte der ökologische Wert des <strong>ehemaligen Sportplatzes südlich der Dhünn</strong> beurteilt werden. Die Untersuchungen stützen sich jedoch nur auf Daten des Fundortkatasters NRW sowie lediglich drei Begehungen in der Winterzeit. Der Gutachter kommt so zu dem Ergebnis, dass eine Wiederaktivierung des Sportplatzes mit 7.072 qm Kunstrasen, Versiegelung durch gepflasterte Wege, Versiegelung durch ein Vereinsheim sowie Ausstattung mit einer Flutlichtanlage keine erhebliche Betroffenheit im Plangebiet ergeben würden.<br />
<strong>Dem können die Naturschützer jedoch nicht zustimmen !</strong></p>
<p>Die betroffene Fläche besitzt bereits heute augenscheinlich eine hohe ökologische Bedeutung wie die Naturschützer bei einem Ortstermin zeigen konnten. Sie liegt zudem im Umfeld des <strong>FFH-Gebiets „Dhünn und Eifgenbach“</strong>. Auch der Leverkusener Landschaftsplan weist den Bereich als <strong>Landschaftsschutzgebiet</strong> aus mit dem Ziel der Erhaltung und Entwicklung für naturverträgliche Erholung. Diese Schutz- und Entwicklungsziele müssen bei der Planung vollständig berücksichtigt werden. Die derzeitige <strong>versickerungsoffene Brache mit buntem Pflanzenbestand</strong> erfüllt diese ökologischen Funktionen bereits. Eine Umwandlung in einen Sportplatz mit 7.072 m² Kunstrasen, versiegelten Wegen, Vereinsheim und Flutlicht würde dagegen viele ökologische Funktionen reduzieren. Auch die mögliche Nutzung der Fläche als <strong>Nahrungsbiotop</strong> für verschiedene planungsrelevant wichtige Vogelarten muss in Zukunft angemessen berücksichtigt werden.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass Bauplanungen und Artenschutzgutachten häufig nicht ausreichend betrachten, wie sich die Fläche ohne Bebauung entwickeln könnte. Für eine zukunftsorientierte Planung sollte daher auch untersucht werden, welchen ökologischen Wert eine Fläche bei Erhalt und richtiger Pflege entwickeln könnte. Gefordert werden deshalb <strong>fachlich belastbare Artenschutzgutachten</strong> und <strong>ökologisch wirksame </strong>landschaftspflegerische <strong>Begleitpläne</strong> als Grundlage für politische und planerische Entscheidungen.</p>
<h3><strong>Ökologischer Ausgleich muss tatsächliche Verluste berücksichtigen</strong></h3>
<p>Auch beim Ausgleich für Flächenversiegelung bestehen erhebliche Chancen der Weiterentwicklung in Leverkusen. Das derzeitige <strong>Punktesystem</strong> bildet nach Auffassung der Naturschutzverbände den tatsächlichen Verlust der wichtigen „kostenlosen Dienstleistungen der Natur“ nur unzureichend ab. So ergeben sich unzureichende Maßnahmen wie z.B. Aufhängen von Vogelnistkästen oder Pflanzen einzelner Obstbäume, welche die Versiegelung einer großen Fläche <strong>nicht ökologisch gleichwertig kompensieren</strong> können.</p>
<p>Um den weiteren Verlust natürlicher Flächen aufzuhalten und Leverkusen klimaresilienter zu machen, muss deshalb das <strong>Vermeidungsgebot</strong> konsequent an erster Stelle stehen. Es stellt sich daher die Frage, wie wichtig Parkflächen in unmittelbarer Stadionnähe sind, wo doch ein <strong>hervorragendes Hol- und Bringsystem</strong> zu entfernter liegenden Parkplätzen bereits existiert. Erst wenn sich herausstellt, dass eine für die breite Stadtgesellschaft unabdingbare Notwendigkeit nachgewiesen ist, kann die Einrichtung von Parkplätzen unter Einhaltung eines realen und funktionierenden Ausgleichs geplant werden.</p>
<p>Im Bebauungsplanentwurf wird eine Variante „offenes Parken“ mit der Wiederaktivierung des Sportplatzes südlich der Dhünn vorgestellt. Sie würde eine heute begrünte und versickerungsoffene Fläche großflächig mit <strong>Kunstrasen</strong> und weiteren <strong>versiegelten Bereichen</strong> überformen. Dadurch würden Versickerungsfähigkeit, Klimaschutzwirkung und weitere Ökosystemleistungen erheblich reduziert. Gleichzeitig ginge ein potenzielles Nahrungs- und Ganzjahresbiotop für zahlreiche Vogelarten verloren. Dies wäre aus Sicht der Naturschützer nicht vertretbar.</p>
<p>Daher wäre die <strong>Variante „Parkhaus“ zu bevorzugen</strong>.<br />
Um die auch dabei auftretenden Schäden für die Natur zu reduzieren schlagen die Naturschützer vor: Erhalt der größeren <strong>Bäume</strong>, eine vollständige <strong>Fassadenbegrünung</strong>, die Verwendung nachwachsender <strong>Baumaterialien</strong>, vollständig als <strong>Solardächer</strong> mit Wiesenflächen gestaltete Dächer sowie Wege mit dauerhaft hoher <strong>Versickerungsfähigkeit</strong>. Außerdem muss <strong>Lichtverschmutzung</strong> insbesondere im Bereich der Dhünn vermieden werden, da künstliche Beleuchtung negative Auswirkungen auf Vögel, Fledermäuse und Insekten haben kann. Zusätzlich wird gefordert, mindestens eine gleich große bereits versiegelte Fläche zu entsiegeln und dauerhaft naturnah zu pflegen.</p>
<p>Insgesamt zeigt das Beispiel, dass zukünftige Bauvorhaben in Leverkusen <strong>stärker an den Zielen des Natur-, Klima- und Artenschutzes sowie der EU-Wiederherstellungsverordnung ausgerichtet werden müssen.</strong> Nur solide Daten, das konsequente Vermeidungsgebot, wirksamer ökologischer Ausgleich und die Sicherung naturnaher Flächen können den Verlust von Natur stoppen und Leverkusen zu einer klimaangepassten und lebenswerten Stadt weiterentwickeln.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Pirol</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/pirol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 17:45:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vögel]]></category>
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					<description><![CDATA[Und schon sind sie wieder weg Viele Zugvögel sind jetzt schon wieder auf dem Weg in ihr Winterquartier. So auch die farbenprächtigen Pirole, die in‘s tropischen Afrika fliegen. Sie haben dabei keine besondere Zugroute, sondern nehmen den direkten Weg ins Überwinterungsgebiet. Von diesem wunderschönen Vogel erzählt folgende Geschichte: Der Pirol und die Sonne Einst, vor&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Und schon sind sie wieder weg</h2>
<p>Viele Zugvögel sind jetzt schon wieder auf dem Weg in ihr Winterquartier. So auch die farbenprächtigen Pirole, die in‘s tropischen Afrika fliegen. Sie haben dabei keine besondere Zugroute, sondern nehmen den direkten Weg ins Überwinterungsgebiet.</p>
<p>Von diesem wunderschönen Vogel erzählt folgende Geschichte:</p>
<h3><strong><em>Der Pirol und die Sonne</em></strong></h3>
<p><em>Einst, vor langer, langer Zeit, hatte der Pirol kein gelbes Federkleid wie heute, er war grau mit schwarzen Flügeln. Keiner der anderen Vögel aber sang so freudig und so hingebungsvoll, wenn am Morgen die Sonne aufging. Gerade deshalb, weil er selber so unscheinbar war, bewunderte der Pirol alles, was schön war. Und konnte es etwas Schöneres geben als die Sonne? Wie sie leuchtete, wie sie strahlte! Um ihr nahe zu sein, baute der Priol sein Nest hoch über dem Erdboden, im allerhöchsten Wipfel. Tag für Tag, Morgen für Morgen, wenn die Sonne emporstieg, erblickte sie dort oben den grauschwarzen Vogel und hörte sein Lied. Eines Morgens sah sie, wie der Priol weinte. „Warum weinst du?“, fragte die Sonne. „Ich weine vor Freude, weil du so schön bist.“, antwortete der Priol. „Ich weine vor Glück, dass es dich gibt.“ „Tag für Tag, jeden Morgen“, sagte die Sonne, „erfreust du mich mit deinem Lied. Hast du einen Wunsch, den ich dir erfüllen kann?“ „Ja, ich habe einen.“, sagte der Pirol. „Ich hätte so gern ein Federchen, ein einziges nur, das so hell leuchtet wie du.“ Die Sonne berührte ihn mit ihren Strahlen und nicht nur ein Federchen, das ganze Federkleid wurde leuchtend gelb. Bis auf die Flügel und ein Teil vom Schwanz, die waren schwarz geblieben – aber das sah besonders hübsch aus. So ist es heute noch. Und noch immer baut der Pirol sein Nest in den allerhöchsten Wipfeln. Und jeden Morgen, Tag für Tag, begrüßt er die Sonne mit seinem Lied.</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Programm Herbst</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/neues-programm-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 23:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>&#8222;Natur erleben&#8220;</h2>
<h2>Neue Angebote: Leverkusen natürlich erleben und mitgestalten</h2>
<p>Die Natur in Leverkusen ist wunderschön und vielgestaltig. Und genau so präsentieren sich auch die vielen Angebote der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND in ihrem aktuellen Programmheft. Es umfasst die Zeit von September bis Februar 2027 und bietet <strong>48 verschiedene Veranstaltungen</strong> – hier findet jeder und jede etwas, das ihn interessiert.</p>
<p>Das neue Programm gibt den Bürger*innen viele Gelegenheiten, Natur hautnah zu erleben. Denn die <strong>besten Erlebnisse bietet immer noch die Natur</strong>. Unter fachkundiger Führung geht es in viele interessante Lebensräume in und um Leverkusen.</p>
<p>Speziell für <strong>Kinder</strong> sind jede Menge Angebote im Programmheft enthalten. Zudem gibt es ein herausnehmbares <strong>Poster</strong> mit einem C-Falter. Und obendrein warten interessante <strong>Rätsel</strong> auf ihre Lösung.</p>
<p>Aber auch für die Freunde des <strong>Kinos</strong> bietet das neue Veranstaltungsprogramm jede Menge spannende Filme.</p>
<p>Und am 29.11.26 ist findet wieder der beliebte <strong>Naturschutzbasar</strong> statt. Ein besonderes Angebot: denn hier können die Ergebnisse des Teams „Basteln für den Naturschutz“ bestaunt werden und es gibt viele ausgefallene Weihnachtsgeschenke. Eine wunderbare Gelegenheit die Vorweihnachtszeit zu genießen, mit leckerem Kuchen und Bio-Glühwein im alten Bürgermeisteramt in Schlebusch!</p>
<p>Aber natürlich präsentiert das Veranstaltungsprogramm auch viele Vorschläge zum selber Anpacken. Jeden Monat gibt es ein Angebot unter dem Motto „<strong>Naturschutz praktisch</strong>“  (z.B. Pflanzen von Hecken, Mähen von Wiesen oder aber zum Mitmachen bei der Pflege von <strong>Streuobstwiesen</strong>.</p>
<p>Auch über viele aktuelle <strong>Themen</strong> informieren kurze Artikel im Programmheft:</p>
<ul>
<li>Kiribaum &#8211; Klimaretter oder Problembaum?</li>
<li>Lebensmittelrettung</li>
<li>Flächenfraß &#8211; vorausschauend handeln ist das Zeichen der Zeit</li>
<li>Flächenfraß in Leverkusen</li>
<li>Neues Leben für alte Brillen</li>
<li>&#8222;Wir machen Moore wieder nass!&#8220;</li>
<li>Recht auf Reparatur</li>
<li>Ein Baum ist mehr als ein Baum &#8230;</li>
<li>Von Leverkusen in die Welt &#8211; Natur Medien-Stars (Siebenschläfer)</li>
<li>Leverkusen im richtigen Licht</li>
<li>und vieles mehr.</li>
</ul>
<p>Mitglieder bekommen das reichhaltige Programmheft zugeschickt. Es liegt ansonsten u.a. bei den <strong>städtischen Infostellen</strong> und im <strong>InfoTreff</strong> der Naturschutzverbände aus.</p>
<p>Die Naturschutzverbände informieren zudem weiterhin über alle Termine:</p>
<ul>
<li>auf den <strong>homepages</strong> ( www.nabu-leverkusen.de und www.bund-leverkusen.de )</li>
<li>über <strong>Facebook</strong> (www.facebook.com/nabu.leverkusen und www.facebook.com/bund.leverkusen )</li>
<li>und über die <strong>Rundmail</strong>, in dessen Verteiler man sich durch eine Mail an: mitmachen@nabu-leverkusen.de eintragen lassen kann.</li>
</ul>
<p>Eingeladen zum <strong>ehrenamtlichen Mitmachen</strong> ist jede und jeder in allen Bereichen des Naturschutzes in Leverkusen. So suchen wir immer Mitmenschen für die Erstellung des vielfältigen Veranstaltungsangebotes, bei der Werbung für die vielen Angebote, bei der Mitarbeit in den Teams. Details dazu gibt es z.B. beim Aktiventreff am 2.Mittwoch jeden Monats, wo passgenaue Angebote für jedes Zeitbudget entwickeln werden können – oder einfach eine Mail an mitmachen@nabu-leverkusen.der senden.</p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Team Lichtsmog</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/team-lichtsmog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 11:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues Team Lichtsmog gegründet Licht ist für unser Wohlbefinden und für unser Sicherheitsgefühl sehr wichtig. Aber Lichtsmog ist auch mitverantwortlich für den Insektenschwund. Es sind die bekannten „Ws“, die beim Einsatz von Licht wichtig sind: WO wird es eingesetzt, WELCHES Licht wird eingesetzt, WIEVIEL Licht wird eingesetzt und WARUM wird es eingesetzt – ist es&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neues Team Lichtsmog gegründet</h2>
<p>Licht ist für unser <strong>Wohlbefinden</strong> und für unser <strong>Sicherheitsgefühl</strong> sehr wichtig. Aber Lichtsmog ist auch mitverantwortlich für den <strong>Insektenschwund</strong>.</p>
<p>Es sind die bekannten „Ws“, die beim Einsatz von Licht wichtig sind: <strong>WO</strong> wird es eingesetzt, <strong>WELCHES</strong> Licht wird eingesetzt, <strong>WIEVIEL</strong> Licht wird eingesetzt und <strong>WARUM</strong> wird es eingesetzt – ist es vielleicht gar nicht notwendig!?</p>
<p>Mit diesen wichtigen Fragen setzt sich das neue gegründete Team Lichtmog der  Naturschutzverbände NABU und BUND auseinander und gibt Tipps, wie wir alle bei der Verringerung der Lichtverschmutzung <strong><a href="https://nabu-leverkusen.de/themen/umweltschutz/lichtsmog/" target="_blank" rel="noopener">mithelfen können</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spontane Müllsammelaktion</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/spontane-muellsammelaktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 13:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Brand offenbart Umweltsünden &#8211; Glassplitter auf dem Weg der Biber Am Mittwoch den 12.08.26 brannte es an der Mündung der Dhünn in die Wupper &#8211; einem bekannten Ort zum Ausruhen und Feiern. Am Tag danach zeigte sich die enorme Umweltverschmutzung in diesem Bereich. Jede Menge Flaschen und Glassplitter waren überall über die Fläche verteilt. „Das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Brand offenbart Umweltsünden &#8211; Glassplitter auf dem Weg der Biber</strong></h2>
<p>Am Mittwoch den 12.08.26 brannte es an der <strong>Mündung der Dhünn</strong> in die Wupper &#8211; einem bekannten Ort zum Ausruhen und Feiern.</p>
<p>Am Tag danach zeigte sich die enorme Umweltverschmutzung in diesem Bereich. Jede Menge <strong>Flaschen</strong> und <strong>Glassplitter</strong> waren überall über die Fläche verteilt. „Das kann so nicht bleiben!“ sagte sich die Leverkusenerin Hanna und organisierte spontan eine <strong>Müllsammelaktion</strong>. Zusammen mit Aktiven der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND wurde so die Fläche am Sonntag von jeder Menge Müll aller Art gereinigt wie zum Beispiel: Unmengen <strong>Glasscherben</strong> und <strong>Flaschen</strong>, <strong>Einmalgrills</strong>, <strong>Alufolie</strong>, <strong>Töpfe</strong>, <strong>Messer</strong>, <strong>Gabeln</strong>, <strong>E-Zigaretten</strong>, <strong>Klappstühle</strong> usw..</p>
<p>„Am schlimmsten fand ich die vielen <strong>scharfen, spitzen Glasscherben</strong> – und das in diesem sensiblen Bereich, in dem einer unserer Leverkusener Biber lebt. Die sind natürlich auch problematisch für die Pfoten der Hunde, welche hier ausgeführt werden.“ sagte Regine beim Müllsammeln.</p>
<p><strong>Müll gehört in den Mülleimer</strong> und nicht in die Natur! Gemeinsam haben die Sammler:innen gezeigt, dass mit Engagement und einem kleinen Beitrag von jedem Einzelnen unser Leverkusen sauberer und lebenswerter gestalten werden kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Junge bei den Siebenschläfern</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/junge-bei-den-siebenschlaefern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 23:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Säugetiere]]></category>
		<category><![CDATA[Siebenschläfer]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Juli: Die Leverkusener Siebenschläfer haben Junge!</h2>
<p>In der Live-Webcam1 sind die <strong>ersten Jungen</strong> in diesem Jahr geboren worden!! Wir freuen uns, dass wir ihnen das Spektakel der Jungenaufzucht auch dieses Jahr wieder zeigen können.</p>
<p>Die nackten und blinden Leichtgewichte, die gerade einmal 5 Gramm auf die Waage bringen, haben wir am Donnerstag den <strong>30.7.</strong> im Nistkasten entdeckt. Sie präsentieren sich noch in einem kräftigen <strong>Rosa</strong>. Sie wachsen aber schnell und das erste graue Fell wird bald durchschimmern.</p>
<p>In den ersten Tagen nach der Geburt kann man die Jungen in der live-web-cam oft noch nicht so gut erkennen, denn das Weibchen <strong>wärmt</strong> sie oder <strong>deckt die Jungen auch mit Blättern zu . </strong>Bei den aktuellen Temperaturen haben wir heute wahrscheinlich gute Chancen sie zu sehen. (<a href="https://nabu-leverkusen.de/siebenschlaefer/"> Link zur webcam</a> )</p>
<p>&#8222;Das Angebot des Leverkusener Naturschutzbundes wird in diesem Jahr weltweit wieder intensiver genutzt “ berichtet  Erich Schulz vom Vorstand des NABU Leverkusen. Die Kamera-Nistkästen befinden sich in der Natur, so dass die user im internet exklusiv wild lebende Tiere beobachten können.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitmachaktion 2026 &#8211; Schmetterlinge</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/mitmachaktion-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 23:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitmachaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Schmetterlinge]]></category>
		<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Unkraut am Wegesrand]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Bei der diesjährigen Mitmachaktion geht es wieder darum, besonders schillernde Lebewesen zu entdecken und fotografisch oder per Stift festzuhalten!  Es geht um die fotogenen <strong>Tag- und Nachtschmetterlinge in all ihren Entwicklungsstadien</strong>, die eine Vielfalt an Formen und Farben hervorgebracht haben und es macht Spaß, sie zu entdecken.</p>
<p>Vieles liegt bei den lebhaften Flatterern im Verborgenen. Die meisten Mitmenschen kennen zwar die Tagfalter, aber dass die Nachfalter ebenso spannend sind und obendrein zahlenmäßig mit 3500 Arten überwiegen, ist vielen nicht bekannt. Und auch die verschiedenen Lebensphasen eines Schmetterlings bleiben meistens unentdeckt: ihre Entwicklung vom Ei zur Raupe, dann zur Puppe und daraus zum Schmetterling.</p>
<p><strong>Tagfalter</strong> sind Schmetterlinge, die meist tagsüber fliegen. Dazu gehören zum Beispiel Tagpfauenaugen, Bläulinge und Weißlinge. Den meisten Tagfaltern gemeinsam sind knopfförmig verdickte <strong>Fühlerenden</strong>. Zum Teil gehören zu dieser Gruppe sehr große und <strong>farbenfrohe</strong> Arten. Die <strong>Flügel</strong> der Tagfalter sind in der Ruhestellung zusammengeklappt.</p>
<p><strong>Nachtfalter</strong> sind alle Falter, die nicht zu den Tagfaltern gehören, denn es gibt auch einige, die sich auf Tagaktivität spezialisiert haben. Typische Nachtfalter sind z.B. Taubenschwänzchen, Eulenfalter oder Spinnerarten. Sie leben eher unentdeckt im Verborgenen, können aber auch sehr farbenprächtig sein. Und es macht viel Spaß sie zu entdecken. Meistens haben sie gefiederte oder fadenförmige <strong>Fühler. </strong>In der Ruhestellung legen sie die Flügel meist flach oder dachartig über den Körper.</p>
<p>Alle Schmetterlinge tragen genau wie Bienen zur Bestäubung von Blütenpflanzen bei. Sie sind also wichtig für die Fortpflanzung vieler Pflanzenarten und auch als Nahrungsquelle für Vögel und andere Tiere sind sie nicht zu unterschätzen.</p>
<p>Bei der Mitmachaktion „Tag- und Nachtfalter“ sind alle Leverkusener und Leverkusenerinnen aufgerufen, diese faszinierenden Lebewesen zu entdecken und mit der Kamera oder dem Stift festzuhalten. Die besten 3 Fotos mit einem Hinweis auf den Fundort können per Mail an mitmachen@nabu-leverkusen.de gesendet werden oder per Post an NABU/BUND, Gustav-Heinemann-Straße 11, 51377 Leverkusen. Einsendeschluss ist der 30.09.2026 und auf alle Einsender wartet eine nette Überraschung.</p>
<p>Zur Mitmachaktion „Tag- und Nachtschmetterlinge“ sind alle Leverkusener und Leverkusenerinnen aufgerufen, diese faszinierenden Lebewesen und ihre verschiedenen Entwicklungsstadien zu entdecken und mit der Kamera festzuhalten. Die besten <strong>3 Fotos</strong> mit einer kleinen Erläuterung, wo der <strong>Fundort</strong> war, können per Mail an <strong>mitmachen@nabu-leverkusen.de</strong> gesendet werden oder <strong>per Post</strong> an NABU/BUND, Gustav-Heinemann-Straße 11, 51377 Leverkusen.</p>
<p><strong>Einsendeschluss ist der 30.09.2026</strong> und auf alle Einsender wartet eine nette Überraschung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brennessel und Schmetterlinge</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/brennessel-und-schmetterlinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 23:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Schmetterlinge]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder kann Schmetterlingen helfen! &#8211; Brennnesseln einfach stehen lassen! In diesen Tagen gibt es im Garten und am Straßenrand viel zu entdecken. An so mancher Brennnessel kann man jetzt ganze Gruppen von schwarzen Raupen finden. Diese erscheinen aber nur aus der Ferne ganz schwarz. Genau betrachtet haben sie viele weiße Punkte, so dass es ein&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Jeder kann Schmetterlingen helfen! &#8211; </strong><strong>Brennnesseln einfach stehen lassen!</strong></h2>
<p>In diesen Tagen gibt es im Garten und am Straßenrand viel zu entdecken. An so mancher Brennnessel kann man jetzt ganze Gruppen von <strong>schwarzen Raupen</strong> finden. Diese erscheinen aber nur aus der Ferne ganz schwarz. Genau betrachtet haben sie viele <strong>weiße Punkte</strong>, so dass es ein wenig wie ein nächtlicher Sternenhimmel wirkt. Dazu kommen noch vier leuchtend <strong>orange Beinpaare</strong> und viele fast gefährlich wirkende <strong>Hautstacheln</strong>. Aber Kenner wissen, dass dies reine Show ist – die Raupen können uns Menschen weder stechen noch nesseln.</p>
<p>Es sind die <strong>Raupen des Tagpfauenauges</strong>, welche die Blätter der Brennnessel <strong>zwingend</strong> als Kraftfutter zur Entwicklung zum wunderschönen Schmetterling mit den großen bunten Augenflecken brauchen. Es ist eigentlich ganz einfach: <strong>ohne Brennnessel keine Raupen – ohne Raupen keine herrlichen Schmetterlinge</strong>!</p>
<p><strong>Warten Sie daher noch etwas mit der Mahd der Brennnesseln!</strong> Ab <strong>Mitte Oktober</strong> haben sich die Raupen verpuppt und sind dann schon geschlüpft, so dass dann eine Mahd den Schmetterlingen nicht mehr schadet. Profis lassen die Brennnesseln aber bis zum späten Frühjahr stehen, da so manche <strong>Wildbiene</strong> die Stängel als willkommene Kinderstube nutzt.</p>
<p>Aber nicht nur das Tagpfauenauge braucht die Brennnessel. Auch viele andere Schmetterlinge wie zum Beispiel der <strong>Kleine Fuchs</strong>, der <strong>Admiral</strong> und das <strong>Landkärtchen</strong> sind auf die Brennessel  angewiesen, um die nächste Generation vorzubereiten.</p>
<p>Es ist schön, dass inzwischen immer mehr Gärtnerinnen und Gärtner darauf <strong>Rücksicht nehmen</strong> und ein Fleckchen in ihrem <strong>Garten mit der Brennnessel verschönern</strong>.</p>
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		<title>Bäume brauchen unsere Hilfe</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/baeume-brauchen-unsere-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 23:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<category><![CDATA[Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
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			<h2>Stadtbäume haben Durst</h2>
<p>Wir sollten unsere Stadtbäume bei ihrer wichtigen Aufgabe unterstützt, das <strong>Stadtleben erträglich und schöner zu machen</strong>. „Wir würden uns freuen, wenn alle Leverkusener sich einen Baum in ihrer Nähe aussuchen und sich darum <strong>kümmern</strong>, dass er in diesem Sommer ausreichend Wasser bekommt!“ wünscht sich Ingrid Mayer vom BUND Leverkusen.</p>
<h2>Stadtbäume helfen uns</h2>
<p>Bäume säumen Straßen und Plätze in jeder Stadt und erfüllen gerade in den dicht bebauten Innenstädten äußerst wichtige Funktionen. Sie sind im alltäglichen Leben unmittelbar erlebbar: sie spenden in heißen Sommern <strong>Schatten</strong>, sie <strong>schützen</strong> vor Wind und Regen, lassen die <strong>Jahreszeiten erleben</strong> und sind <strong>Lebensort</strong> für unzählige Tiere. Bäume verringern die Schadstoffbelastung in der <strong>Luft</strong> und reduzieren mit ihren dicht belaubten Kronen vor allem im Sommer die <strong>Schallreflexion</strong> zwischen den Häuserzeilen. Zudem wirken sie wie kleine <strong>Klimaanlagen</strong> in der Stadt: Sie senken nachweisbar die Umgebungstemperatur um bis zu 10° C.</p>
<p><strong><b>Der Erhalt von Straßen- und Parkbäumen ist daher eine der wichtigsten Aufgabe zur  Anpassung an die Klimaerwärmung in der Stadt ! </b></strong></p>
<p>Auch für dieses Jahr werden laut Deutschem Wetterdienst in allen Regionen Deutschlands wieder hohe Temperaturen mit viel Trockenheit erwartet. Die meisten Bäume haben in der Stadt sowieso schon zu kämpfen: mit <strong><b>Bodenverdichtung, </b></strong>zu <strong><b>kleinen Baumscheiben </b></strong>und Belastung durch <strong><b>Schadstoffe</b></strong>. Der Regen der letzten Monate reicht kaum aus, unsere Stadtbäume ausreichend mit Wasser zu versorgen.</p>
<h2>Helfen Sie ihrem Stadtbaum!</h2>
<p>Obwohl jeder startk eingebunden ist, sollte uns der Blick auf die Natur um uns herum nicht verloren gehen: In der heißen Sommerzeit brauchen unsere Bäume <strong>mindestens 30 Liter Wasser</strong> pro Woche! (<a href="https://nabu-leverkusen.de/plakat-baumgiessen/" target="_blank" rel="noopener">Plakat</a>)</p>
<p><strong><b>* Die beste Zeit zum Gießen sind die frühen Morgenstunden</b></strong>, dann kann der in der Nacht abgekühlte Boden Feuchtigkeit am besten absorbieren. Alternativ kann auch in den späten Abendstunden gegossen werden, wenn die Sonne bereits untergegangen ist.</p>
<p><strong><b>* Ausgewachsene Bäume sollen einmal pro Woche mit</b></strong> <strong><b>zwei bis drei Eimern Wasser gegossen werden</b></strong>, wenn möglich natürlich mit Regen- oder Brauchwasser. Einmal wöchentlich eine große Menge Wasser zu gießen ist effektiver als täglich eine kleine Menge, denn nur so erreicht das Wasser auch die tieferen Wurzeln.</p>
<p><strong><b>* Ältere</b></strong> <strong><b>Bäume </b></strong>sollten unter der Baumkrone, aber<strong><b> mit etwas Abstand zum Stamm gegossen werden.</b></strong> Denn ihre Wurzeln breiten sich ähnlich wie ihre Zweige in der Baumkrone sehr weitläufig unter der Erde aus.<br />
Anders ist es bei <strong>jungen Bäumen</strong>. Diese werden mit einer relativ kleinen Wurzel eingepflanzt und können das Wasser deswegen nur <strong>nah am Stamm</strong> aufnehmen.</p>
<p><strong><b>* </b></strong>Weil die Erde um die Straßenbäume herum verdichtet ist,<strong><b> sollte das Wasser außerdem nicht auf einmal vergossen werden. </b></strong>Ein Eimer Wasser lockert die Erde erst einmal auf. Danach kann das restliche Wasser besser einsickern und kommt dort an, wo es hin soll: an die Wurzeln. <strong>Gießringe</strong> um den Baum können das Wasser länger in Baumnähe halten, oftmals ist ein Ring aus Erde rund um den Baum schon ausreichend.</p>
<h2>Motivieren sie andere!</h2>
<p>Sie beteiligen sich an unserer Aktion „Stadtbäume haben Durst“ und möchten, dass auch andere Ihrem Beispiel folgen? Dann machen Sie es wie wir: Hängen Sie das <a href="https://nabu-leverkusen.de/plakat-baumgiessen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Plakat</strong> </a>an Ihren Baum! Sie können es sich hier herunterladen oder sich ein fertiges wasserdichtes Exemplar in unserem InfoTreff für Natur und Umwelt abholen.</p>

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		<title>Schulzeit</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/schulzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 23:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nabu-leverkusen.de/?p=9752</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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			<h2>Voll im Trend: zukunftsorientierte Eltern sorgen für eine möglichst müllfreie Schulzeit</h2>
<h3>Denn: umweltbewusste Menschen wissen: &#8222;Der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht&#8220;.</h3>
<ul>
<li><strong>Wiederbefüllbare Trinkflaschen</strong> verwenden (keine Getränke in Einwegverpackung kaufen).</li>
<li>Pausenbrot in <strong>Butterbrotpapier </strong>verpacken oder in einer <strong>Brotdose </strong>transportieren<strong>.</strong></li>
<li>Hefte aus <strong>Umweltschutzpapier</strong> oder <strong>100%</strong> <strong>Recyclingpapier</strong> verwenden (Logo vom &#8222;Blauer Engel&#8220;).</li>
<li>Bücher mit einem <strong>Umschlag aus Papier</strong> schützen (z.B. mit alten Postern, Kalendern oder Geschenkpapier!).</li>
<li><strong>Schnellhefter aus Pappe</strong> verwenden (sehr schön gestaltbar nach eigenem Geschmack).</li>
<li>Einen <strong>Füllfederhalter</strong> zum Nachfüllen verwenden?</li>
<li><strong>Buntstifte</strong> statt Filzstifte/Faserschreiber verwenden (Filzstifte/Faserschreiber enthalten fast immer giftige Lösungsmittel).</li>
<li>Beim Einkauf von <strong>Klebstoffen</strong> möglichst <strong>lösungsmittelfreie </strong>Produkte wählen.</li>
<li>Ein <strong>Federmäppchen </strong>aus Leder ist durchaus nachhaltig &#8211; es hält bis ans Ende der Schulzeit!</li>
<li>Alle Möglichkeiten der <strong>Getrenntsammlung von Abfällen</strong> nutzen! (zuhause oder in der Schule).</li>
</ul>

		</div>
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