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	<title>Exkursion &#8211; NABU Leverkusen</title>
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	<description>Natur in Leverkusen</description>
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	<title>Exkursion &#8211; NABU Leverkusen</title>
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		<title>Aktueller Tipp: Veranstaltungen anschauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 00:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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			<p>Schauen Sie doch mal bei unseren &#8222;<a href="https://nabu-leverkusen.de/veranstaltungen/">Veranstaltungen</a>&#8220; vorbei!</p>
<p>Dort finden Sie spannende <strong>Exkursionen</strong> zu Vögeln/Fledermäusen/Siebenschläfern, sonstige <strong>Wanderungen</strong>, Kino-<strong>Filme</strong>  und vieles mehr.</p>

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		<title>Naturoase Buschbergsee</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/buschbergsee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 09:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolgsgeschichte Naturschutz in Hitdorf: Der Buschbergsee und sein Umfeld (Pressetermin vom 2.6.24) Viele Leverkusener kennen den Buschbergsee nur von außen – beim Spaziergang entlang der ihn umzäunenden Hecke. Hier hört man bereits ein vielstimmiges Vogelkonzert – Nachtigallen singen ihr melodisches Lied oder Goldammern präsentieren ihren Lockruf. Aber wie sieht es in der ehemaligen Kiesgrube aus?&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Erfolgsgeschichte Naturschutz in Hitdorf: </strong><strong>Der Buschbergsee und sein Umfeld</strong></h2>
<h3>(Pressetermin vom 2.6.24)</h3>
<p>Viele Leverkusener kennen den Buschbergsee nur von außen – beim Spaziergang entlang der ihn umzäunenden Hecke. Hier hört man bereits ein vielstimmiges Vogelkonzert – <strong>Nachtigallen</strong> singen ihr melodisches Lied oder <strong>Goldammern</strong> präsentieren ihren Lockruf. Aber wie sieht es in der ehemaligen Kiesgrube aus? Dieses Natur-Kleinod stellten die Leverkusener Naturschützer von NABU und BUND bei einem Pressetermin am 2.6.24 der Presse vor.</p>
<p>„ Ende 2008 war die Auskiesung des Buschbergsees beendet und es begannen umfangreiche Arbeiten für die Sicherung und die Optimierungen für den Naturschutz“ erläuterte Hans-Martin Kochanek, der Vorsitzende des Leverkusener Naturschutzvereins NABU. Da ehemalige Kiesgruben <strong>für Badende eine große Gefahr</strong> darstellen, wurde die Grube vollständig eingezäunt. Sodann wurden <strong>Kiesinseln</strong> als Brutinseln aufgeschüttet. Diese Maßnahmen erwiesen sich als sehr erfolgreich. Heute präsentiert sich der naturschutzwürdige Buschbergsee aufgrund der umsichtigen Planung der unteren Naturschutzbehörde Leverkusens und der umfangreichen Pflegearbeiten der NABU Naturschutzstation Leverkusen-Köln als einzigartig in weitem Umkreis.</p>
<p>Wie stellt man den <strong>Wert für die Natur</strong> eines Gebietes fest? „Um den Wert eines Gebietes zu beschreiben, verwenden die Biologen sogenannte <strong>Biodindikatoren</strong>. Diese Methode kann man z.B. vergleichen mit dem DAX, der die aktuellen Tendenzen auf dem Aktienmarkt aufzeigt.“ informiert der Leverkusener Vogelkundler Roger Briesewitz bei der Besichtigung.<br />
Als Bioindikatoren, welche den Wert der Fläche aufzeigen, kann man z.B. die Zahl der Vogelarten heranziehen, die in Leverkusen ausschließlich nur noch auf dieser Fläche brüten: Dies sind insgesamt 7 Arten:</p>
<ul>
<li>Sturmmöwe</li>
<li>Silbermöwe</li>
<li>Steppenmöwe</li>
<li>Mittelmeermöwe</li>
<li>Uferschwalbe</li>
<li>Austernfischer</li>
<li>Reiherente</li>
</ul>
<p>Diese Bioindikatoren beweisen den einzigartigen Wert dieser Bereiche, denn diese sieben Vogelarten leben bei uns in Leverkusen nur noch in diesem Natur-Kleinod. Davon ist die Brut der <strong>Steppenmöwe</strong> einzigartig in ganz NRW und die Kolonie der Sturmmöwen eine der größten in NRW.<br />
Dazu kommen dann noch auf den Naturschutzfeldern direkt neben der ehemaligen Kiesgrube die seltenen <strong>Feldlerchen</strong>, <strong>Neuntöter</strong> und <strong>Kiebitze</strong>, die sonst nur noch an ganz wenigen Orten in Leverkusen vorkommen.</p>
<p>Die Fläche hat sich zu einem <strong>überregional bedeutenden Biotop</strong> entwickelt. Die Leverkusener Naturschutzverbände haben daher bereits vor Jahren den Antrag gestellt, den See und die umgebenden Flächen unter Naturschutz zu stellen. Die Behörden der Stadt haben ebenfalls die <strong>Schutzwürdigkeit</strong> des Buschbergsees und seines Umfeldes anerkannt. Im <strong>Entwurf des neuen Landschaftsplans</strong> von Leverkusen ist der Buschbergsee als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Im Regionalplan Köln werden der Buschbergsee und seine angrenzenden Felder als Bereich zum Schutz der Natur (BSN) deklariert.</p>
<p>Der BSN „Buschbergsee“ ist ein ökologisch extrem wertvoller Lebensraum und einzigartig im weiten Umfeld. Auf kleinem Raum wechseln sich Wasserflächen mit Hecken und Agrarlandschaft ab. Dadurch existieren hier Lebensräume für viele Vogelarten wie Baumfalke, Grauammer, Kiebitz, Heringsmöwe, Lachmöwe, Mittelmeermöwe, Rotmilan, Schwarzmilan, Silbermöwe, Sturmmöwe und Wanderfalke. Dazu kommen seltene und zum Teil bedrohte Singvögel wie Nachtigall, Klappergrasmücke, Orpheus- und Gelbspötter, Neuntöter und Feldlerche, die hier brüten.</p>
<p>Das Besondere am Buschbergsee ist, dass er nicht nur <strong>Brutplatz</strong> seltener Vogelarten, sondern das gesamte Jahr über wichtig für die Natur ist. Auch in der <strong>Zugzeit</strong> der Vögel von ihren nordischen Brutgebieten zu den Überwinterungsgebieten im Süden und zurück offenbart dieser Lebensraum sein besonderes Potential. So konnten hier z.B. die von Aussterben bedrohten <strong>Schwarzstörche</strong>, <strong>Sumpfohreulen</strong> und <strong>Kornweihen</strong> beobachtet werden. Direkt über die Kiesgrube ziehen im Herbst und Frühjahr die <strong>Kraniche</strong>.</p>
<p>Angesichts so viel positiver Entwicklung stellt sich natürlich die Frage, auf welchen Maßnahmen dieser Erfolg basiert. „Ich denke, das Wichtigste ist der vollständige <strong>Zaun</strong> um das ganze Schutzgebiet. Man kann sich leicht vorstellen, dass ein paar Feiernde oder Zelte ganz schnell die seltenen Tiere vertreiben würden.“ sagt der Naturschutzpfleger Max Appellshofer von der NABU Naturschutzstation Leverkusen-Köln. Weiterhin ist sehr wichtig, dass im Buschbergsee eine enorme Vielfalt von <strong>verschiedenen Lebensraumtypen</strong> vorhanden ist. Die Uferbereiche eines Flusses sind normalerweise Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen. Im Buschbergsee ist ein einzigartiger Ersatzlebensraum für das Rheinufer entstanden, da dieses in Leverkusen meist mit Industrie und Wohnungen bebaut ist. Damit die Flächen auch dauerhaft als Lebensraum zur Verfügung stehen, werden sie von der NABU Naturschutzstation Leverkusen-Köln mit viel Zeit und Fingerspitzengefühl gepflegt und optimiert.</p>
<p>Die nächste Führung, bei der man den Biologen bei ihrer Kartierungsarbeit über die Schulter schauen kann, ist am 8.9.24 von 15 &#8211; 18 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz Hitdorfer Baggersee, Umlag.</p>
<p>Leider bedroht ein geplantes Monheimer <strong>Windkraftwerk</strong> dieses überregional bedeutende Gebiet. „Auch wir Naturschützer freuen uns natürlich über jedes neue Windkraftwerk. Wichtig ist aber das Augenmaß, um den <strong>richtigen Standort</strong> zu wählen. Und dieser ist genau hier – 300 m von der einer der größten Sturmmöwenkolonie in NRW &#8211; eindeutig falsch. Wir haben im Umfeld genügend Platz für die wichtigen Windkraftwerke – so dass hier neben dem naturschutzwürdigen Buschbergsee keines aufgestellt werden muss.“ sagt der Vorsitzende des NABU-Leverkusen Hans-Martin Kochanek. Zudem stände das Windkraftwerk noch genau in der wichtigen Schneise unserer Zugvögel. „Mit einer umfangreichen und fachlich sehr fundierten <strong>Stellungnahme</strong> haben die Naturschutzverbände NABU und BUND die Stadt Monheim über die negativen Auswirkungen eines Windkraftwerks neben dem Buschbergsee informiert und hoffen immer noch, dass unsere Argumente diese – an dieser Stelle &#8211; umweltschädliche Baumaßnahme verhindern werden“ ergänzt der ortskundige Ornithologe Roger Briesewitz beim Pressetermin.</p>
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		<title>Frühlingsgefühle bei den Graureihern</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/fruehlingsgefuehle-bei-den-graureihern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelheid]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 11:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>
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					<description><![CDATA[Furioser Auftakt der Veranstaltungsreihe Zauberhafte Anblicke genossen die fast 50 Teilnehmenden bei der ersten großen Veranstaltung der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND am Sonntag den 17.3. Im Murbachtal ging es zur größten Graureiherkolonie im weiten Umkreis &#8211; vorbei an den ersten gelben Blüten des Scharbockskrautes. Die eindrucksvolle Kulisse der Kolonie mit fast 40 Nester konnte&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Furioser Auftakt der Veranstaltungsreihe </strong></p>
<p>Zauberhafte Anblicke genossen die fast 50 Teilnehmenden bei der ersten großen Veranstaltung der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND am Sonntag den 17.3.</p>
<p>Im Murbachtal ging es zur größten Graureiherkolonie im weiten Umkreis &#8211; vorbei an den ersten gelben Blüten des Scharbockskrautes. Die eindrucksvolle Kulisse der Kolonie mit fast 40 Nester konnte vom gegenüberliegenden Hang sehr gut eingesehen werden. Normalerweise kann man die Nester in den dichten Bäumen kaum sehen, aber da die Fichten durch die Borkenkäfer abgestorben sind, bietet sich hier ein kompletter Anblick auf die Kolonie. Viele Reiher saßen schon auf den Nestern und wahrscheinlich wurden schon die ersten Eier gelegt. Sogar eine Paarung konnte beobachtet werden.</p>
<p>Erstmals haben die Reiher nun in diesem Jahr auch in den noch lebenden Fichten neben der alten Kolonie ihre Nester gebaut – das lässt für die Zukunft hoffen, dass die Kolonie dort bleibt.</p>
<p>Es warten noch viele weitere <a href="https://nabu-leverkusen.de/veranstaltungen/" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungen.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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