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	<title>BUND Leverkusen &#8211; NABU Leverkusen</title>
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	<description>Natur in Leverkusen</description>
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	<title>BUND Leverkusen &#8211; NABU Leverkusen</title>
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		<title>Earth Hour</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/earth-hour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachaktion]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong>Earth Hour – wir setzen ein Zeichen</strong></h2>
<p>Die Leverkusener Naturschutzverbände BUND und NABU laden auch wieder dazu ein, am Samstag <strong>28. März</strong> von <strong>20.30 bis 21.30 Uhr</strong> ein Zeichen zu setzen für einen friedlichen und lebendigen Planeten. Dazu brauchen wir nur einen Lichtschalter!</p>
<p>Mit Blick auf <strong>Kriegen</strong>, <strong>Klimakrise</strong> und unsere Abhängigkeit von <strong>fossilen Energien</strong> ist das Signal, das seit 2007 von der vom <strong>WWF</strong> initiierten „Earth Hour“ ausgeht, wichtiger denn je. Uns allen wird im Augenblick schmerzhaft deutlich, dass fossile Energien nicht nur das Klima, sondern auch Kriege anheizen.</p>
<p><strong>Eine Stunde im Kerzenschein</strong> verbindet uns mit der wohl <strong>größten friedlichen Klimaschutzaktion der Welt</strong>. Rund um den Globus werden Millionen von Menschen, tausende Städte, Gemeinden und Unternehmen für eine Stunde das Licht ausschalten. Städte auf der ganzen Welt löschen die Beleuchtung ihrer bekanntesten Wahrzeichen, Unternehmen weisen wenigstens für eine Stunde auf unseren verschwenderischen Umgang mit dem kostbaren Gut Energie hin.</p>
<h3><strong>„Machen auch Sie mit – unserer Erde zuliebe!“</strong></h3>
<p> </p>

		</div>
	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Frühlingsfest mit Trödel</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/fruehlingsfest-mit-troedel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Infostand]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
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					<description><![CDATA[Frühlingsfest mit Trödel auf dem NaturGut Ophoven Wir sind dabei mit aktuellen Informationen zu Natur- und Umweltschutz in Leverkusen, Infos zu den nächtlichen Kobolden Siebenschläfern und Fledermäusen und natürlich mit vielfältigem Trödelangebot. Termin: Samstag 21.3.26 von 11-16 Uhr Ort: Das NaturGut Ophoven ist in die alte Bananenreiferei in Opladen umgezogen!  NEUE Adresse: Stauffenbergstraße 17]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Frühlingsfest mit Trödel auf dem NaturGut Ophoven</h2>
<p>Wir sind dabei mit aktuellen Informationen zu Natur- und Umweltschutz in Leverkusen, Infos zu den nächtlichen Kobolden Siebenschläfern und Fledermäusen und natürlich mit vielfältigem Trödelangebot.</p>
<p><strong>Termin</strong>: Samstag <strong>21.3.26</strong> von 11-16 Uhr</p>
<p><strong>Ort</strong>: Das NaturGut Ophoven ist in die alte <strong>Bananenreiferei</strong> in Opladen umgezogen!  NEUE Adresse: <strong>Stauffenbergstraße 17</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Programm Frühjahr</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/neues-programm-fruehjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 00:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>23.2.26:  Das neue Programmheft März-August 2026 ist fertig und wird gerade an die Mitglieder verschickt!</p>
<p>Sie können die <strong>Termine</strong> &#8211; oder aber auch das <strong>ganze Programmheft</strong> (mit den vielen weiteren Infos) &#8211; unter &#8222;<a href="https://nabu-leverkusen.de/veranstaltungen/" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungen</a>&#8220; herunterladen.</p>
<h2><strong>Die Natur in Leverkusen gemeinsam entdecken!</strong></h2>
<p>Das druckfrische, attraktive Frühlings-/Sommerheft der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND präsentiert wieder viele besondere Erlebnisangebote in der Natur. Es bietet in den nächsten sechs Monaten <strong>76 Veranstaltungen</strong> mit spannenden Einblicken in die Natur und interessante Entdeckungen in und um Leverkusen. Die Veranstaltungen und Wortbeiträge des Programmheftes spiegeln die große <strong>Bandbreite der Themen</strong> von NABU und BUND Leverkusen wider.</p>
<p>Auch an die kleinen Naturentdecker wurde gedacht und so gibt es wieder Veranstaltungen, bei denen <strong>besonders Kinder</strong> spielerisch die Natur entdecken können. Obendrein enthält das Programmheft noch ein tolles <strong>Ausklappposter</strong> mit imposanten <strong>Leverkusener Dachsen </strong>(Foto: Christian Wolf).</p>
<h2>Veranstaltungen:</h2>
<ul>
<li><strong>Mitmachen</strong>: Wer die Aktiven der Naturschutzverbände gerne kennenlernen möchte, kann dies beim &#8222;<strong>AktivenTreff</strong>&#8220; oder bei den Veranstaltungen für angehende Renter „<strong>Speeddating</strong>“ ganz unverbindlich tun.</li>
<li><strong>Vogelstimmenwanderungen</strong>: Ab März kommen die Vögel allmählich wieder aus dem Süden zu uns zurück und man kann bei den insgesamt 16 Vogelstimmwanderungen in unterschiedlichen Ortsteilen von Leverkusen lernen, die Heimkehrer an ihrem Gesang zu erkennen. Zwei dieser Wanderungen sind speziell für Kinder ausgerichtet.</li>
<li><strong>Andere Tiere:</strong> Es finden in diesem Halbjahr auch verschiedene Exkursionen mit dem Schwerpunkt &#8222;Tiere&#8220; statt. So ist eine leichte Wanderung zu der beeindruckenden Kolonie der <strong>Graureiher</strong> in Diepental auf dem Programm sowie eine Exkursion zu den Spuren der <strong>Bibern</strong> in Leverkusen. Weiterhin sind 5 Exkursionen zu den beliebten <strong>Fledermäusen</strong> geplant sowie 3 Exkursionen, wo es um die <strong>Siebenschläfer</strong> und ihren Lebensraum geht. Interessant ist auch ein Spaziergang, bei dem man viele über <strong>Igel</strong> erfahren kann,.</li>
<li><strong>Botanik</strong>: Eine Pflanzen-Exkursionen zu den <strong>Frühblüher</strong> findet im März statt. Weiterhin gibt es <strong>Kräuterführungen</strong> und Führungen durch den eindrucksvollen Lebensraum <strong>Wald</strong>.</li>
<li><strong>Natur-Spaziergänge</strong>: Zweimal geht es rund um das Naturschutzgebiet &#8222;<strong>Kiesgrube Hornpottweg</strong>&#8220; um diesen einmaligen Lebensraum kennenzulernen. Ein anderer Spapaziergang geht zu unserer wertvollen Kiesgrube in Hitdorf &#8211; <strong>den Buschbergsee.</strong> Sie ist eine der wenigen in Leverkusen naturbelassenen Bereiche. Leider ist selbst dieses Juwel der Gefahr ausgesetzt, durch eine geplante Windenergieanlage negativ beeinflusst zu werden.</li>
<li><strong>Vorträge/Filme</strong>: Die Schönheit der Natur und ihre Verletzlichkeit kann auch in einem Bildervortrag über <strong>Schmetterlinge</strong> bestaunt werden. Weiterhin werden monatlich <strong>Filme</strong> aus der Reihe „Ökologie im Film“ in Kooperation mit dem Kommunalen Kino gezeigt.</li>
<li><strong>Praktischer Naturschutz</strong>: Wer lieber draußen mit anpacken möchte, kann an den monatlichen „<strong>Biotoppflege-Terminen</strong>“ unter dem Motto „Naturschutz praktisch“ teilehmen. Weiterhin wird eine <strong>Müllsammelaktionen</strong> durchgeführt, um die achtlos in die Umwelt geworfenen Abfälle und Zigarettenkippen zu entsorgen.</li>
<li><strong>Infostände/Flohmarkt:</strong> Auf Stadtfesten und auf dem NaturGut Ophoven (jetzt in der Staufenbergstr. 17) sind die Teams der Naturschutzverbände immer wieder mit <strong>Infoständen</strong> vertreten &#8211; es lohnt sich, vorbeizusschauen!</li>
</ul>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Naturschutzbasar</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/alternative-zum-40-naturschutzbasar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 23:01:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzbasar]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Beim Naturschutzbasar haben Sie wieder die Möglichkeit, umweltfreundliche Weihnachtsgeschenke beim NABU/BUND  zu erwerben!</p>
<p>Sie finden unseren Naturschutzbasar am <strong>Sonntag 30.11.2025 </strong></p>
<p>wieder im <strong>Alten Bürgermeisteramt Schlebusch, Bergische Landstrasse 28 </strong>(Fußgängerzone von Schlebusch, barrierefreier Zugang, Aufzug im Hof)</p>
<p>von <strong>10-18 Uh</strong></p>
<p>Zu erwerben gibt es:</p>
<ul>
<li>kunstvolle <strong>Holz-</strong> und <strong>Bastelarbeiten</strong> aller Art,</li>
<li>individuelle <strong>Textilarbeiten</strong></li>
<li><strong>Blumen-</strong> und <strong>Weihnachtskarten</strong>,</li>
<li><strong>Plätzchen</strong> und <strong>Marmelade</strong>,</li>
<li>fair gehandelten Bio-<strong>Kaffee</strong></li>
<li><strong>Honig</strong> direkt vom Imker</li>
<li>natürlich den beliebten <strong>Bio-Eierlikör</strong>!</li>
</ul>

		</div>
	</div>
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			<p>oder auch Dinge speziell für den Naturschutz:</p>
<ul>
<li><strong>Vogelfutter</strong> und <strong>Nistkästen</strong></li>
<li>Vogelschutzartikel</li>
<li><strong>Bücher</strong> und <strong>Kalender</strong></li>
</ul>
<p>Für das leibliche Wohl gibt es <strong>Kaffee</strong> und <strong>Kuchen </strong>oder auch <strong>Kartoffelsalat</strong>!</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf Sie!<br />
</strong></p>
<p>Und wenn Sie für den Naturschutzbasar werben möchten &#8211; hier ist das <a href="https://nabu-leverkusen.de/wp-content/uploads/2020/03/2025-Naturschutzbasar_Plakat-w-scaled.jpg"><strong>Plakat</strong> </a> zum Ausdrucken.</p>
<p>Wie immer kommt der Erlös der Veranstaltung dem <strong>Natur- und Umweltschutz zugute</strong>!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Programm Herbst</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/neues-programm-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 07:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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			<h2>&#8222;Natur erleben&#8220;</h2>
<h2>Neue Angebote: Leverkusen natürlich erleben und mitgestalten</h2>
<p>Die Natur in Leverkusen ist wunderschön und vielgestaltig. Und genau so präsentieren sich auch die vielen Angebote der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND in ihrem aktuellen Programmheft. Es umfasst die Zeit von September bis Februar 2026 und bietet <strong>52 verschiedene Veranstaltungen</strong> – hier findet jeder und jede etwas, das ihn interessiert.</p>
<p>Das neue Programm gibt den Bürger*innen viele Gelegenheiten, Natur hautnah zu erleben. Denn die <strong>besten Erlebnisse bietet immer noch die Natur</strong>. Unter fachkundiger Führung geht es in viele interessante Lebensräume in und um Leverkusen.</p>
<p>Speziell für <strong>Kinder</strong> sind jede Menge Angebote im Programmheft enthalten. Zudem gibt es ein herausnehmbares <strong>Poster</strong> mit süßen jungen Siebenschläfer. Und obendrein warten interessante <strong>Rätsel</strong> auf ihre Lösung.</p>
<p>Aber auch für die Freunde des <strong>Kinos</strong> bietet das neue Veranstaltungsprogramm jede Menge spannende Filme.</p>
<p>Und am 30.11. ist findet wieder der beliebte <strong>Naturschutzbasar</strong> statt. Ein besonderes Angebot: denn hier können die Ergebnisse des Teams „Basteln für den Naturschutz“ bestaunt werden und es gibt viele ausgefallene Weihnachtsgeschenke. Eine wunderbare Gelegenheit die Vorweihnachtszeit zu genießen, mit leckerem Kuchen und Bio-Glühwein im alten Bürgermeisteramt in Schlebusch!</p>
<p>Aber natürlich präsentiert das Veranstaltungsprogramm auch viele Vorschläge zum selber Anpacken. Jeden Monat gibt es ein Angebot zum <strong>Mitmachen</strong> bei der Pflege von <strong>Streuobstwiesen</strong> und ein weiteres unter dem Motto „<strong>Naturschutz praktisch</strong>“. Hier geht es z.B. um das Pflanzen von Hecken oder das Mähen von Wiesen.</p>
<p>Auch über viele aktuelle <strong>Themen</strong> informieren kurze Artikel im Programmheft:</p>
<ul>
<li>&#8222;Jede Pfütze zählt&#8220;</li>
<li>Lichtsmog</li>
<li>übertriebenen Neujahrsböllerei</li>
<li>Flächenfraß in Leverkusen</li>
<li>&#8222;Wissenschaft für Alle&#8220;</li>
<li>Laub über den Winter liegenlassen</li>
<li>wie helfe ich den Igeln</li>
<li>was passiert im Team Ornithologie</li>
<li>und vieles mehr.</li>
</ul>
<p>Mitglieder bekommen das reichhaltige Programmheft zugeschickt. Es liegt ansonsten u.a. bei den <strong>städtischen Infostellen</strong> und im <strong>InfoTreff</strong> der Naturschutzverbände aus.</p>
<p>Die Naturschutzverbände informieren zudem weiterhin über alle Termine:</p>
<ul>
<li>auf den <strong>homepages</strong> ( www.nabu-leverkusen.de und www.bund-leverkusen.de )</li>
<li>über <strong>Facebook</strong> (www.facebook.com/nabu.leverkusen und www.facebook.com/bund.leverkusen )</li>
<li>und über den <strong>Newsletter</strong>, in dessen Verteiler man sich durch eine Mail an: mitmachen@nabu-leverkusen.de eintragen lassen kann.</li>
</ul>
<p>Eingeladen zum <strong>ehrenamtlichen Mitmachen</strong> ist jede und jeder in allen Bereichen des Naturschutzes in Leverkusen. So bei der Erstellung des vielfältigen Veranstaltungsangebotes, bei der Werbung für die vielen Angebote, bei der Mitarbeit in den Teams. Details dazu gibt es z.B. beim Aktiventreff am 2.Mittwoch jeden Monats, wo passgenaue Angebote für jedes Zeitbudget entwickeln werden können – oder einfach eine Mail an mitmachen@nabu-leverkusen.der senden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitgliederversammlung</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/mitgliederversammlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2025 15:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederver]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[NABU]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Es geht voran &#8211; viele Chancen zum Mitmachen: Natur- und Umweltschutzvereine in Leverkusen</h2>
<p>Auch in diesem Jahr werden die Leverkusener Naturschutzbände NABU und BUND ihre vielen Aktivitäten für die Natur und Umwelt in Leverkusen noch weiter intensivieren. Dies beschlossen die Mitglieder aktuell auf den beiden gut besuchten <strong>Jahreshauptversammlungen</strong>. Die Jahresberichte der Verbände zeigten auf, dass das Jahr 2024 wieder sehr erfolgreich war. So konnten z.B. die Aktivitäten und die Mitgliederzahlen der Verbände deutlich vergrößert werden.</p>
<p>Im Überblick über das Jahr 2024 wurden bei den Hauptversammlungen die vielen Aktivitäten im letzten Jahr wieder lebendig. Die beliebten <strong>Vogelstimmen-Exkursionen</strong> waren erneut sehr gut besucht und auch die spannenden <strong>weiteren Exkursionen,</strong> <strong>Vorträge</strong> sowie die <strong>Filmpräsentationen</strong> in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino fanden viel Interesse. Weiterhin wurden im Stadtgebiet weit über <strong>120 Vogel-Nistkästen</strong> und ca. <strong>80 Fledermauskästen</strong> betreut, um den Tieren eine Heimstatt auch in Leverkusen zu bieten. Das erfolgreiche <strong>Siebenschläfer-Projekt</strong> mit zwei live-webcams aus dem Wohnzimmer der Leverkusener Siebenschläfer fand wieder weltweite Aufmerksamkeit.</p>
<p>Zudem waren die Naturschutzverbände bei vielfältigen <strong>politischen Aktionen</strong> sowie bei den <strong>Stellungnahmen</strong> zu Bauprojekten in der Stadt aktiv. „Bei den geplanten Baumaßnahmen in Leverkusen gibt es noch viele Chancen für die unbedingt notwendigen Optimierungen – wie Fassadenbegrünung gegen Lärm und Hitze, Dachbegrünung, keine Versiegelung um die Gebäude herum, insektenfreundliches Licht usw.“, betonte der NABU Vorsitzende Dr. Hans-Martin Kochanek in der Jahreshauptversammlung. „Wir fordern, wie auch die beiden Umweltministerien von NRW und vom Bund, dass auch in Leverkusen Neubauten nur im Stadtbereich erfolgen dürfen. <strong>Außenbereiche sind absolut tabu.</strong> Daher sind wir entsetzt über die Planungen für die neue Feuerwache oder für ein Bayer 04 Sportinternat auf der freien Wiese. Das ist nicht mehr zeitgemäß.“</p>
<p>Der traditionelle, große <strong>Naturschutzbasar</strong> im Dezember mit seinen vielen attraktiven Geschenkideen für ein besonderes Weihnachten fand auch 2024 wieder viele begeisterte Besucher und war erneut sehr erfolgreich. Mit dem Erlös wurde die BioHöfe-Stiftung mit dem Ziel der Stärkung und Ausbau der ökologischen Landwirtschaft unterstützt.</p>
<p>Die Leverkusen Naturschutzverbände waren ebenfalls sehr aktiv bei der <strong>Information</strong> der LeverkusenerInnen in Sachen Natur und Umwelt. Die Aktionen dazu werden durch die Mitglieder im regelmäßigen <strong>Aktiventreff</strong> entwickelt und mit gestaltet &#8211; so z.B. <strong>Infostände</strong>, Entwicklung und Gestaltung der umfangreichen und gut bebilderten <strong>Programmhefte</strong> – in 2024 sogar drei Hefte -, <strong>Müllsammelaktionen</strong> oder die erfolgreiche <strong>Mitmachaktion</strong> „Was krabbelt, kriecht und fliegt denn da?“.</p>
<p>Aus dem <strong>Team Fledermausschutz</strong> wurde über die vielen Aktivitäten wie zum Beispiel die Aufzucht von verletzten Fledermäusen, die Bestandsaufnahme der „fliegenden Jäger der Nacht“ in Leverkusen und die immer wieder ausgebuchten Fledermausführungen berichtet.</p>
<p>Aber den Naturschutzverbänden Leverkusens ist es nicht nur wichtig, in Sachen Natur aktiv zu sein, sondern auch das direkte Gespräch mit den Leverkusener Bürgerinnen und Bürgern zu führen. Dazu bietet der gemütliche <strong>InfoTreff</strong> in der Gustav-Heinemannstr. 11 in Leverkusen-Manfort viele Möglichkeiten.</p>
<p>Auch die <strong>Recyclingprojekte</strong> der Natur- und Umweltschutzverbände führten viele Menschen in den InfoTreff. Neuerdings werden neben Alu, Korken, CDs und Handys auch Kronkorken und Stifthüllen angenommen. Die Öffnungszeiten und viele weitere Informationen rund um die Natur und Umwelt in Leverkusen werden auf der umfangreichen Homepage www.bund-leverkusen.de und www.nabu-leverkusen.de präsentiert.</p>
<p>„Die Arbeit für den <strong>Natur- und Umweltschutz in Leverkusen ist wichtiger denn je</strong>. Daher bin ich stolz auf die vielen Aktivitäten unserer ehrenamtlichen Mitglieder“, sagte die BUND-Sprecherin Ingrid Mayer. Und Erich Schulz vom NABU Leverkusen ergänzt: „In 2024 haben sich mehrere neue Teams in verschiedenen Bereichen gegründet – so zum Beispiel das <strong>Team „Vogelschutz</strong>“, welches sich aktuell der Förderung des seltenen Gänsesägers in Leverkusen angenommen hat“.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühlingsgefühle bei den Graureihern</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/fruehlingsgefuehle-bei-den-graureihern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Adelheid]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 11:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Vögel]]></category>
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					<description><![CDATA[Furioser Auftakt der Veranstaltungsreihe Zauberhafte Anblicke genossen die fast 50 Teilnehmenden bei der ersten großen Veranstaltung der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND am Sonntag den 17.3. Im Murbachtal ging es zur größten Graureiherkolonie im weiten Umkreis &#8211; vorbei an den ersten gelben Blüten des Scharbockskrautes. Die eindrucksvolle Kulisse der Kolonie mit fast 40 Nester konnte&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Furioser Auftakt der Veranstaltungsreihe </strong></p>
<p>Zauberhafte Anblicke genossen die fast 50 Teilnehmenden bei der ersten großen Veranstaltung der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND am Sonntag den 17.3.</p>
<p>Im Murbachtal ging es zur größten Graureiherkolonie im weiten Umkreis &#8211; vorbei an den ersten gelben Blüten des Scharbockskrautes. Die eindrucksvolle Kulisse der Kolonie mit fast 40 Nester konnte vom gegenüberliegenden Hang sehr gut eingesehen werden. Normalerweise kann man die Nester in den dichten Bäumen kaum sehen, aber da die Fichten durch die Borkenkäfer abgestorben sind, bietet sich hier ein kompletter Anblick auf die Kolonie. Viele Reiher saßen schon auf den Nestern und wahrscheinlich wurden schon die ersten Eier gelegt. Sogar eine Paarung konnte beobachtet werden.</p>
<p>Erstmals haben die Reiher nun in diesem Jahr auch in den noch lebenden Fichten neben der alten Kolonie ihre Nester gebaut – das lässt für die Zukunft hoffen, dass die Kolonie dort bleibt.</p>
<p>Es warten noch viele weitere <a href="https://nabu-leverkusen.de/veranstaltungen/" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungen.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Naturschutz für Leverkusen</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/naturschutz-leverkusen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 16:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong>Laut werden für Leverkusen<br />
</strong><strong>&#8211; Naturschutz 2024 </strong></h2>
<p><strong>(s. auch Reiter &#8222;<a href="https://nabu-leverkusen.de/themen/stadtpolitik/" target="_blank" rel="noopener">Themen/Stadtpolitik</a>&#8222;)<br />
</strong></p>
<h3><strong>Stabwechsel</strong></h3>
<p>36 Jahre hat <strong>Erich Schulz</strong> erfolgreich den NABU-Leverkusen geleitet. Im letzten Jahr hat er nun aus Altersgründen den Vorsitz an <strong>Dr. Hans-Martin Kochanek</strong> weitergereicht.</p>
<p>Wir kämpfen wie eh und je für die Verbesserung der <strong>Lebensqualität</strong> der 169.116 Leverkusener und Leverkusenerinnen heute und für die Erhaltung der <strong>Lebensgrundlagen</strong> für unsere Kinder morgen. 180 Leverkusener sterben jährlich durch die Luftverschmutzung. Dazu kommen die vielen, deren Lebensqualität durch Lärmsmog stark eingeschränkt wird. Diese Menschen sind uns wichtig.<br />
Dafür informieren wir, reden mit und zeigen die vielen Möglichkeiten auf <strong>MIT </strong>der Natur zu wachsen. Wir wollen der Natur eine starke Stimme geben!</p>
<p>Der NABU Leverkusen will deshalb zusammen mit der BUND Kreisgruppe daher in diesem Jahr <strong>noch umfangreicher als bisher</strong> den LeverkusenerInnen ihre Möglichkeiten aufzeigen, zusammen mit der Natur zu wachsen.</p>
<h3><strong>Erfolge und Herausforderungen</strong></h3>
<p>Es gibt viele Erfolge für den Naturschutz in Leverkusen – wie die Stabilisierung des Bestandes bedrohter Vogelarten wie Schwarzkehlchen und Neuntöter oder eine im Umkreis von 50 km einzigartige Kolonie der Sturmmöve.</p>
<p>Aber dem gegenüber gibt es auch große Herausforderungen in Form von umfangreicher geplanter <strong>Versiegelungen</strong> von Flächen in Leverkusen, <strong>fehlende Begrünung</strong> im Stadtgebiet usw.</p>
<p>Jeder, der sich etwas auskennt, weiss, dass Leverkusen dringend mehr Grün, <strong>mehr Natur</strong> braucht. Denn Leverkusen gehört mit zu den dicht besiedelsten Bereichen in Deutschland. Fast die Hälfte der Fläche von Leverkusen ist Siedlungsbereich und weitere 13 % werden für Straßen und Autobahnen zur Verfügung gestellt. So ist es kein Wunder, dass der Klimaatlas NRW auch in Leverkusen viele <strong>Hitzeinseln</strong> aufzeigt. Aufgrund der starken Besiedlung weisen die Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND seit Jahren darauf hin, dass die Zeit des Neubaus von Gebäuden auf bisher für den Siedlungsbereich nicht genutzten Flächen längst vorbei ist. Es kommt aus Sicht des Schutzes der Natur und eines sozial gerechten und nachhaltigen Leverkusen nur die sinnvolle <strong>Nachverdichtung</strong> im Bestand in Frage.</p>
<p><strong>Flächenfraß ist schädlich<br />
</strong>Nutzung vorhandener Fläche muss Vorrang haben – z.B. Bau über Parkplätzen, Baulücken …<br />
Wichtig ist: Es muss ein effektiver Ausgleich erfolgen: Wenn Bebauung dann <strong>Entsiegelung</strong> in gleicher Größe an anderer Stelle – als ganzes Stück (nicht viele über die Gegend verteilte Einzelstücke) und an einer Stelle, an der wieder ein harmonisches natürliches System entstehen kann (ein funktionierender Lebensraum).</p>
<p><strong>Der Flächenfraß vernichtet Lebensräume.<br />
</strong>Um die Qualität dieser Lebensräume zu beschreiben wird häufig über die dort vorkommenden seltenen Tier- und Pflanzenarten berichtet. Diese dienen also als Kennzeichnung der Qualität. Denn das Aussterben von Kiebitz oder Feldlerche ist wie das Löschen der Festplatte der Arten ohne Sicherungskopie. Das aktuelle Artensterben ist eines der größten Probleme der Menschheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>* Straßenbau</strong></p>
<p><strong>Ein weiter so geht nicht! </strong>Leverkusen wird von vielen <strong>Autobahnen</strong> <strong>zerschnitten</strong>. Das muss aufhören! Ein Rückbau oder eine Tunnellösung sind die einzigen akzeptablen Lösungen für die hier wohnenden Leverkusener und Leverkuserinnen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>* Sportinternat Bayer 04 Kurtekotten</strong></p>
<p>Wieder einmal soll ein <strong>wertvoller Lebensraum </strong>im<strong> Außenbereich</strong> bebaut werden. Wir haben aber zu wenig von diesen Flächen, daher müssen sie <strong>alle</strong> geschützt und <strong>erweitert</strong> werden. Für den Neubau eines Sportlerinternates gibt es sicher noch genügend andere Flächen in unseren bereits bebauten Gebieten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>* Geplante Feuerwache „Auf den Heunen“</strong></p>
<p>Die Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND sehen selbstverständlich den Bedarf für eine Feuerwache. Der geplante Standort <strong>„Auf den Heunen“</strong> kann jedoch aus vielen verschiedenen Gründen <strong>nicht</strong> von den Naturschutzverbänden <strong>akzeptiert</strong> werden.</p>
<p>* Naturschutz</p>
<p>* Klimaschutz</p>
<p>* und einer lebenswerten Stadt Leverkusen</p>
<p>Es gibt mindestens 6 alternative Flächen, welche sich für den Neubau der Feuerwache eigenen würden und viel weniger Schäden anrichten würden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>* Windkraftwerk an unserer Stadtgrenze nach Monheim neben unserem geplanten NSG Buschbergsee<br />
</strong><em>So nicht!   Windkraft gern – aber nur an der richtigen Stelle</em></p>
<p>Die Auswirkungen der in Monheim geplanten Windenergieanlage an der Grenze zu Leverkusen-Hitdorf könnten dramatisch auf die wertvolle umgebende Natur werden – dies zeigen die aktuellen Untersuchungen der Naturschutzverbände NABU und BUND auf. <strong>Windenergieanlagen</strong> sind auch von den Naturschutzverbänden <strong>gern gesehen</strong>, leisten sie doch einen elementaren Beitrag zu unserer Versorgung mit erneuerbaren Energien. Aber – so wie wir uns auch in der eigenen Wohnung verhalten – muss der Platz genau ausgewählt werden, damit kein Schaden angerichtet wird. Bildlich gesprochen würde niemand eine Waschmaschine genau vor den Fernseher stellen.<br />
Und genau diese Umsicht können NABU und BUND Leverkusen und der NABU Monheim der Stadt Monheimer bei Ihren Planungen in der direkten Nähe zum <strong>Buschbergsee</strong> leider nicht attestieren. Gegen eine Windenergieanlage an der Grenze nach Leverkusen sprechen mehrere wichtige Gründe: Entwertung eines wertvollen Lebensraumes, Fehlen wichtiger Grundlagen in der <strong>Artenschutzbewertung</strong> wie Fledermauskartierung und die unzureichende Berücksichtigung mehrerer seltener Arten wie z.B. dem Baumfalken. Die oberflächliche Bestandserfassung der Möwen, scheinbar ohne Begehung des Buschbergsees, lässt leider befürchten, dass auch andere Themen vernachlässigt wurden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>* Lichtsmog<br />
</strong>Ein in den letzten Jahren immer stärker werdendes Problem. Die Städte werden immer heller. Wir alle wissen, dass wir bei Licht nicht schlafen können, dass unser Hormonhaushalt durcheinander kommt – und das gilt ebenfalls für die alle Lebewesen in der Natur. Daher brauchen wir ausreichend Licht für unsere Sicherheit – und endlich das Abschalten von all dem unnötigen und grellen Licht, was uns die Nacht vergrault.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>* Landschaftsplan – längst überfällig. </strong></p>
<p>Leverkusen hinkt hinterher. Der Rheinisch-Bergische Kreis hat schon die dritte Auflage, wir immer noch die erste von 1987. Zur Zeit hat Leverkusen nur 2,25 % der Fläche unter Naturschutz gestellt, in NRW sind es 8%, Landesziel ist 15%, die Naturschutzverbände fordern sogar landesweit 20% Biotopschutzsysteme.</p>
<p>Wir begrüßen daher die vorgesehene Novellierung des Landschaftsplanes und wünschen uns einen kreativen und offenen Diskurs mit den vielen Anregungen, die sicher im Laufe der kommenden Offenlage eingebracht werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>* Grünsatzung – zukunftsweisend und sehr sinnvoll.</strong></p>
<p>Die Aufgabe der Grünsatzung ist nach Ansicht der Naturschützer, dafür zu sorgen, dass bei Neubauten alles getan wird, um die durch sie erzeugten Probleme für die Natur zu reduzieren. Das Gebäude und sein Umfeld müssen folgerichtig so gestaltet sein, dass von ihm so viele positive Ausstrahlungen wie möglich in Sachen <strong>Artenvielfalt</strong>, <strong>Wasserhaltevermögen</strong> und <strong>Klimaschutz</strong> ausgehen. Der vorliegende Entwurf hat viele gute Aspekte, aber vor einer Verabschiedung durch den Stadtrat sollte das großes Weiterentwicklungspotential noch eingearbeitet werden. So z.B. ausschließlich „<strong>standortgerechte</strong> und <strong>heimische</strong>“ Pflanzen zu verwenden. In dem Entwurf werden „naturverträgliche Arten“ vorgeschlagen. „Der Begriff „naturverträglich“ ist im gärtnerischen Sinne nicht eindeutig definiert und kann daher zu vielerlei Fehlinterpretationen führen. Er ist daher wichtig ihn durch „einheimische“ zu ersetzen. Nur so kann die notwendige Förderung der Artenvielfalt erfolgen. Irritiert hat uns z.B., dass in der Pflanzen-Vorschlagsliste sogar der <strong>Kirschlorbeer</strong> aufgeführt wird. Dieser Strauch wird von vielen Naturschutz-Fachleuten als keineswegs förderlich angesehen und verbreitet sich invasiv. Diese schlechte Eigenschaft ist allgemein – auch in Wikipedia – bekannt. Jede Chance der Begrünung muss unbedingt genutzt werden, so sollte der durch die Grünsatzung festgeschriebene <strong>Begrünungsanteil</strong> auf Tiefgaragen außerhalb der Wege von 60% auf 100% erhöht werden.<br />
Wir würden uns freuen, wenn durch eine umfangreich ergänzte Grünsatzung endlich ein Regelwerk für die Gestaltung eines zukunftsfähigen Leverkusens geschaffen wird. Dieses ist aus Sicht unserer Enkel genauso wichtig für den Hausbau wie die uns heute selbstverständliche DIN-Norm von Abflussleitungen oder z.B. die vorgeschriebenen Maßnahmen für den Brandschutz.</p>
<p>Genauso notwendig wie die <strong>Grünsatzung</strong> für Neubauten ist natürlich auch eine Grünsatzung für die <strong>bestehenden Gebäude</strong> und sollte unbedingt entwickelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Chancen der Bürger und Bürgerinnen</h2>
<p><strong>Wir wollen noch mehr aufzeigen, dass die Bürger und Bürgerinnen  viele Chancen haben, zukunftsschonend zu handeln und mitzugestalten:<br />
</strong>&#8211; Mitreden und Mitgestalten – die Naturschutzverbände sind in vielen städtischen Gremien: Beirat für Natur- und Landschaft, Jagdbeirat, Beirat für Nachhaltigkeit – wir wollen mit allen Bürgerinnen und Bürgern zusammen auf diese Weise mithelfen bei der Entwicklung eines zukunftsfähigen Leverkusens.<br />
&#8211; Aktiventreff – jeden 2. Mittwoch im Monat treffen sich alle, die aktiv sind oder gern in einem der vielen Handlungsfelder des Natur- und Umweltschutzes aktiv sein wollen und entwickeln gemeinsam Konzepte und Handlungen für Leverkusen.<br />
&#8211; Tipps für zukunftsorientiertes Handeln – Hompage, Facebook</p>
<p><strong>Wir wollen alle BürgerInnnen einladen, die Naturschönheiten Leverkusens noch besser kennenzulernen mit unseren</strong></p>
<p>&#8211; vielen attraktiven <strong>Kurs-Angeboten</strong>:  z.B. zu finden auf den homepages, Facebookseiten, im Programmheft (kann gerne bestellt werden) oder jeder kann sich in unseren E-Mail-Verteiler aufnehmen lassen.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Adventskalender</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/adventskalender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 00:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[adventskalender]]></category>
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					<description><![CDATA[Naturschutz-Adventskalender Dieses Jahr gibt es wieder den digitalen Natur-Adventskalender. Viele ehrenamtliche Naturschützer*Innen waren daran beteiligt und die technische Umsetzung wurde dann von Adelheid Dörpinghaus realisiert. https://nabu-leverkusen.de/adventskalender und https://bund-leverkusen.de/adventskalender Jeden Tag im Advent gibt es hier spannende Informationen zu einem besonderen Tier, einer Pflanze oder einem speziellen Thema. So werden z.B. Tipps für den Schutz unserer&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Naturschutz-Adventskalender</h2>
<p>Dieses Jahr gibt es wieder den <strong>digitalen Natur-Adventskalender</strong>. Viele ehrenamtliche Naturschützer*Innen waren daran beteiligt und die technische Umsetzung wurde dann von <strong>Adelheid Dörpinghaus</strong> realisiert. <strong><a href="https://nabu-leverkusen.de/adventskalender" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://nabu-leverkusen.de/adventskalender</a></strong> und <a href="http://www.bund-leverkusen.de/adventskalender" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>https://bund-leverkusen.de/adventskalender</strong></a></p>
<p>Jeden Tag im Advent gibt es hier spannende <strong>Informationen</strong> zu einem besonderen Tier, einer Pflanze oder einem speziellen Thema. So werden z.B. <strong>Tipps</strong> für den Schutz unserer heimischen Natur gegeben &#8211; und <strong>Geschichten, Gedichte und Skurriles</strong> runden die Kalendertage ab.</p>
<p>Lassen Sie sich überraschen, wieviel Natur uns auch in Leverkusen in der kalten und dunklen Jahreszeit umgibt – jedes Türchen lädt Sie dazu ein, selbst auf die Suche zu gehen nach den Schätzen, die die heimische Natur für uns bereithält.</p>
<p>Wir möchten mit dem Kalender erreichen, dass die Vorweihnachtszeit <strong>nachhaltiger</strong> gestaltet wird und jeder sich lieber auf die kleinen, schönen Dinge in der Natur besinnt, statt sich in den unnötigen Kaufrausch zu stürzen.<br />
Aufgrund der Dringlichkeit von <strong>Klimawandel</strong>, <strong>Artensterben</strong> und <strong>Ressourcenverschwendung</strong> ist es endlich an der Zeit, dass ein <strong>Umdenken</strong> stattfindet. So kann die Weihnachtsdekoration von letztem Jahr z.B. wieder verwendet werden statt neue zu kaufen &#8211; oder man bastelt mit Kindern die neue Dekoration dieses Jahres selber.</p>
<p>Genau zu dem Thema &#8222;<strong>Kaufrausch&#8220;</strong> findet am 25. November der „<strong>Kauf-Nix-Tag</strong>“ (Buy Nothing Day) in über 60 Ländern der Erde statt. Er lädt ein, sich selber einmal neu zu entdecken – was kaufe ich und was brauche ich wirklich, um glücklich zu sein, und wie wirken sich meine Einkäufe auf unsere Zukunft auf der Erde aus.</p>
<p>Auch das Thema <strong>Weihnachtsbeleuchtung</strong> ist immer wieder brisant. Weihnachtsbeleuchtung ist ohne Zweifel wunderschön und gehört zur Adventszeit dazu. Doch Deutschlands Weihnachtsbeleuchtung verbraucht trotz LEDs den Strom einer <strong>mittelgroßen Stadt mit 200.000 Einwohnern!</strong> – Tendenz steigend. Weihnachtsbeleuchtung sollte daher <strong>gezielt eingesetzt</strong> werden und nicht die ganze <strong>Nacht</strong> über oder bis <strong>weit in den Februar</strong> hinein leuchten. Jeder nicht verbrauchte Strom ist wichtig für unsere Zukunft, denn er schützt das Klima. So kann jeder mit ein wenig mehr romantischer Beleuchtung auch ein aktives Zeichen für seinen Wunsch nach einer nicht durch die Klimaerwärmung erhitzten Zukunft setzen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Feuerwache &#8211; alternative Standorte</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/neue-feuerwache-alternative-standorte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Regine Kossler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 13:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[BUND Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[NABU Leverkusen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwache]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Pressetermin am 7.10.23 der Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND Leverkusen</h2>
<p>Die alte Feuerwache im Leverkusener Stadtteil Opladen liegt mitten im Siedlungsgebiet, ist alt, sanierungsbedürftig und für die heutigen Ansprüche zu klein. Das ist nun seit fast 20 Jahren allen bekannt.</p>
<p>Deshalb plant die Stadt Leverkusen schon lange einen <strong>Neubau</strong>. Seit einem Jahr wurde bekannt, dass die „Feuerwache Nord“ im Norden der Stadt Leverkusen an der Grenze zu Langenfeld-Reusrath an der Solinger Straße, Gemarkung „<strong>Auf dem Heunen</strong>“ erstellt werden soll.</p>
<p>Die Leverkusener Naturschutzverbände NABU und BUND sehen selbstverständlich den Bedarf für eine Feuerwache. Der geplante Standort <strong>„Auf den Heunen“</strong> kann jedoch aus vielen verschiedenen Gründen:</p>
<p>* des Naturschutzes<br />
* des Klimaschutzes<br />
* und einer lebenswerten Stadt Leverkusen</p>
<p><strong>nicht</strong> von den Naturschutzverbänden <strong>akzeptiert</strong> werden.</p>
<p><strong>Hier einige der wichtigsten Gründe:</strong></p>
<ul>
<li>Dieses Gebiet ist aus Sicht des Naturschutzes wertvoll und daher nicht ohne Grund als <strong>Landschaftsschutzgebiet </strong> D.h. es ist ein nach § 26 des Bundesnaturschutzgesetzes „<em>rechtsverbindlich festgesetzte Gebiete, in denen zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung des Naturhaushaltes ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft erforderlich ist</em>“.</li>
<li>Weiterhin bildet es eine unabdingbare Pufferzone zu den angrenzenden besonders schützenswerten Gebieten welche als <strong>Natura 2000-Gebiet</strong> (Nr. DE-4808-301) als<strong> FFH-Gebiet Wupper </strong>(Flora- und Faune-Schutzgebiet) ausgewiesen sind. Wie wir alle aus leidvoller Erfahrung wissen, sind solche großen Pufferzonen wichtig, da sonst die Flora und Fauna besonders geschützter Gebiete in Mitleidenschaft gezogen würde.</li>
<li>Eines der großen Probleme in Leverkusen ist die immer stärker zunehmende Besiedlung. Daher mussten die Naturschützer spätestens seit 20 Jahren melden: <strong>Leverkusen ist voll</strong>! Wir dürfen u.a. aus Naturschutzgründen außerhalb der bestehenden Siedlungen nicht weiter bauen!</li>
<li>Wir erwarten, dass bei allen Bauvorhaben erst alle Möglichkeiten der <strong>Nachverdichtung</strong> ausgeschöpft werden, ehe in die freie Landschaft gebaut wird. Nur so kann die Zersiedelung der Landschaft verhindert werden. Leverkusen hat in dieser Richtung jahrelang die Vorsorge schleifen lassen. Die Fläche in Opladen „an der Fuchskuhl“ (am Burger-King) war bereits jahrelang für den Feuerwehrneubau vorgesehen worden. Dann wurde sie bebaut und steht nun nicht mehr zur Verfügung.</li>
<li>Wir wünschen uns, dass Leverkusen <strong>zeigt</strong>, dass wir als Stadt fortschrittlich sind. Dass wir nicht dem falschen Trend in NRW folgen, wo im mehrjährigen Mittel etwa <strong>12 Hektar Freiraum pro Tag </strong>durch neue Wohn- und Gewerbegebiete, Straßenbau, Tagebau, Kies-Abbau und andere Abgrabungen unwiederbringlich verloren Um sich die Dimension bewusst zu machen: Dies sind ca. <strong>18 Fußballfelder Fläche pro Tag</strong>!</li>
<li>Das Plangebiet liegt in der <strong>Frischluftschneise</strong> für den Stadtteil Rheindorf. Laut Klima-Analyse des Landes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) handelt es sich um eine auf lokaler und regionaler Ebene für die <strong>Kaltluftversorgung</strong> bedeutsame Fläche – ein sehr relevanter Punk t in Bezug auf die künftig immer heißer werdenden Sommer.</li>
<li>Wertvolle <strong>Ackerfläche</strong> mit „Parabraunerde“ ginge verloren. Hier wäre das Schutzgut Boden in erheblichem Maß betroffen. Die Lenkung der Bodeninanspruchnahme auf weniger hochwertige Böden muss oberste Richtschnur bei Planungen sein!</li>
<li>Die Fläche für die geplante neue Feuerwache hat <strong>Hanglage</strong>, es müsste eine massive Anschüttung (bis zu ca. 7 m) erfolgen.</li>
<li>Der neu anzulegende <strong>Abwasserkanal</strong> müsste mittels eines Dükers unter der Autobahn A3 durchgeführt werden, oder die gesamte Strecke bis Rheindorf … – Kostenerhöhung !!</li>
<li>Bei <strong>Starkregen</strong> bestünde die Gefahr, dass das Wasser, welches vom Kanal nicht aufgenommen werden kann, talwärts in das Natura 2000-Gebiet und in das FFH-Gebiet Wupper fließt und evtl.<strong> das Hochwasser  der Wupper verstärkt</strong>. (Rückblick: Starkregenereignis Juli 2021 in Leverkusen-Opladen)</li>
<li>Durch die Bebauung werden bis zu 12.000 m2 versiegelt. Es besteht somit die Gefahr, dass sie dadurch nicht mehr zur Versickerung von Regenwasser dienen und so für die Erneuerung des <strong>Grundwassers </strong><strong><strong>vor Ort</strong></strong></li>
<li>Über die Fläche führen <strong>Wildwechsel</strong>. Bei Bebauung wird die Überquerung der Fläche für wildlebende Tiere eingeschränkt: Wildunfälle können sich auf der stark befahrenen Straße häufen.</li>
<li>Eine Untersuchung der technischen Universität München hat gezeigt, dass mindestens 40% einer Kommune Grünflächen sein muss, um im Sommer für kühlere Temperaturen zu sorgen – da sind wir in Leverkusen weit von entfernt, daher schmerzt jeder Meter, der wieder versiegelt wird.</li>
</ul>
<p><strong>Wider alle Vernunft</strong> wird jedoch versucht, einen längst gefassten <strong>Plan durchzupeitschen. </strong>Alle <strong>Einwände</strong> der Naturschutzverbände gegen diesen denkbar schlechtesten Standort für die notwendige neue Feuerwache sind den Entscheidungsträgern hinreichend bekannt. Es ist erstaunlich, <strong>wie sorglos unsere Stadt mit den Gütern umgeht, auf denen unsere Zukunft aufbauen muss</strong>.</p>
<p>Der <strong>Flächenfraß</strong> bleibt somit eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit – er zerstört Jahrhunderte alte Kulturräume, Landwirtschafts- und Naturflächen und wirkt sich negativ auf <strong>Klimawandel</strong>, <strong>Verkehrswende</strong> und unbedingt notwendige <strong>Artenvielfalt</strong> aus. Tiere und Pflanzen verlieren durch die Bebauung und durch die <strong>Landschaftszerschneidung</strong> dringend benötigten Raum, in dem sie ungestört leben und sich fortpflanzen können. Es fehlt ihnen nicht nur die Fläche selbst – als <strong>Nahrungsgrundlage</strong> unentbehrlich! –, sondern auch die <strong>Vernetzung der Lebensräume</strong> zum Austausch ihres Genpools.</p>
<p>Jede auch nur kleine neue Baufläche außerhalb der Besiedlung schadet und muss daher verhindert werden.</p>
<p>Wir brauchen <strong>Grün-</strong> und <strong>Freiflächen als klimaökologische Ausgleichsräume</strong>. Hitzebelastete Siedlungsräume wie Rheindorf sind auf solche Ausgleichsräume <strong>angewiesen</strong>, die den Luftaustausch und die Versorgung mit Kaltluft fördern (vgl. „Klimaanalyse NRW“ des LANUV).</p>
<p>Aufgrund der bisherigen Fehler in der Stadtplanung in Leverkusen sind nun innerhalb des Stadtgebietes Flächen für eine Feuerwache rar. Die Naturschutzverbände haben daher genau geprüft, welche Flächen aus ihrer Sicht für die neue Feuerwache – aus Sicht der o.g. Gründe – mit dem entsprechenden <strong>sinnvollen</strong> !!!!! <strong>Ausgleich</strong> – geeignet wären.<br />
(Exkurs: Ein <strong>Ausgleich</strong> ist nur dann aus ökologischer Sicht sinnvoll, wenn an anderer <strong>geeigneter</strong> Stelle eine gleich große Fläche neu für die Natur zur Verfügung gestellt wird, die dann auch dauerhaft gepflegt wird. Eine Entsiegelung von vielen kleinen „Garagengroßen“ Flecken erhöht zwar die Versickerungsrate – aber mehr nicht – und ist daher als Ausgleich ungeeignet)</p>
<p>Wir sind der Ansicht, dass es <strong>mindestens  5 Alternativflächen gibt</strong>. Diese sind sicher aus der ein oder anderen Sicht ebenfalls problematisch, aber aus unserer Sicht deutlich besser geeignet als „Auf dem Heunen“. Wir können uns gut vorstellen, dass bei zielgerichteter wohlwollender Prüfung sicherlich der ein oder andere Standort als sehr gut geeignet erweisen wird.</p>
<ol>
<li>Die Berufsschule in Opladen, an der <strong>Stauffenbergstraße</strong> soll demnächst verlagert werden und auch die daneben liegende alte Bananenreiferei Pott harrt einer neuen Nutzung. Der Standort liegt zentral und wäre daher gut geeignet.</li>
<li><strong>Raoul Wallenberg Straße</strong>: Diese Fläche liegt direkt am Industriegebiet und an einem Wohngebiet. Der Wupperdamm hat hier auch beim Hochwasser 2021 gehalten, so dass bei einer entsprechenden Hochwassersicheren Bauweise (Pfahlbauten können die Menschen schon seit langem – z.B. die Pfahlbauten im Bodensee) hier sehr gut eine Feuerwache entstehen kann. Diese kann 2-stöckig werden, so dass die Fahrzeuge ebenerdig auf die Raoul Wallenberg Straße auffahren können.</li>
<li>+ 4. Die Flächen liegen an der <strong>Düsseldorfer Straße</strong> knapp hinter der Stadtgrenze auf dem Gebiet der Gemeinde Langenfeld. Wir denken, dass sie auch für die Feuerwache geeignet wären, da ja gebietsübergreifende Industriegebiete (geplant an der Solinger Straße) und gebietsübergreifende Windparks (Leverkusen, Monheim, Langenfeld) möglich sind. Daher dürfte es ja wohl auch möglich sein, 50m hinter der Leverkusener Stadtgrenze eine Feuerwache zu errichten.</li>
<li> s.o.</li>
<li><strong>Ecke B8, Karl-Ulitzka Straße:</strong> Die Fläche des ehemaligen Supermarktes liegt sehr verkehrsgünstig und ist groß genug.</li>
</ol>

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