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	<title>Alfred Böhm &#8211; NABU Leverkusen</title>
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	<title>Alfred Böhm &#8211; NABU Leverkusen</title>
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		<title>Lebensmittelrettung</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/lebensmittelrettung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alfred Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelrettung]]></category>
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			<p>Jeder weiß, dass in Deutschland privat, im Handel und in der Landwirtschaft zu viele Lebensmittel weggeworfen werden – Lebensmittel, die zu gut sind, um entsorgt zu werden. Ca. 32% der Lebensmittel werden produziert, ohne gegessen zu werden! Und in jedem Privathaushalt werden pro Kopf/Jahr 76 kg Lebensmittel weggeworfen – über 200 g pro Tag/Person. Reine Verschwendung, dachte sich die Leverkusenerin Nadine und engagiert sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Verteilung von Obst, Gemüse, Brot oder Eiern, die sonst wegen Überproduktion oder kleiner Schönheitsmängel entsorgt werden würden! Das ist einerseits eine hervorragende Nachbarschaftshilfe und andererseits eine absolute Wertschätzung der Lebensmittel. Ein eindrucksvolles Engagement und tolles Vorbild! Die LebensmittelretterInnen sind über Vereine wie „Foodsharing“ oder „Retten und teilen“ vernetzt und holen die Lebensmittel von Supermärkten, Großmärkten, Gemüsehändlern, Bäckern, Bauern usw. ab, organisieren die kostenlose Verteilung und stellen dafür privat Fläche zur Verfügung. Diese Form der Lebensmittelrettung ist eine Ergänzung der Tafel, die in Leverkusen sechs Lebensmittel-Ausgabestellen für bedürftige Mitbürger hat. Und auch das Angebot einiger Supermärkte und Bioläden von „Rettertüten“ ist ein guter Weg, Lebensmittel zu ver-werten.</p>
<p>Lebensmittelrettung ist auch <strong>Klimaschutz</strong>. Denn für die Produktion wird Boden bewirtschaftet, <strong>Frischwasser</strong> verbraucht, durch den Transport <strong>CO₂</strong> ausgestoßen, für die Verarbeitung Energie verwendet und beim Handel wurden die Produkte in <strong>geheizten</strong> <strong>Gebäuden</strong> angeboten oder dafür eine <strong>Kühlung</strong> installiert. Zudem: Wenn wir die weggeworfenen Lebensmittel nur auf die Hälfte reduzieren, können wir die landwirtschaftliche Nutzfläche in Deutschland um 4 Millionen Hektar verkleinern – dort könnten wieder Lebensräume z.B. für Feldlerche und Rebhuhn entstehen. Die Chancen gegen das Wegwerfen sind groß. Vier einfache Tipps helfen dabei: den Einkauf zu Hause planen, nicht hungrig einkaufen, richtig lagern und kreativ die Reste verwerten – und so spart jeder sogar noch Geld!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vogel des Jahres 2026 &#8211; Das Rebhuhn</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/vogel-des-jahres-2026-das-rebhuhn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alfred Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vögel]]></category>
		<category><![CDATA[Vogel des Jahres]]></category>
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			<h2>Vogel des Jahres 2026</h2>
<h2>&#8230; and the winner is: Das Rebhuhn!!!</h2>
<p><em>Das Rebhuhn: &#8222;Vielen, vielen Dank! Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich bin so gerührt! Ich danke meiner Familie und meinen Freunden, die mich so unermüdlich unterstützt haben. Aber mein besonderer Dank geht an &#8230; bla bla bla, piep piep piep.&#8220;</em></p>
<p>Nein, so war es wohl nicht. Kein roter Teppich, kein Blitzlichtgewitter und auch keine mehr oder weniger originellen Dankesreden.</p>
<p>Aber wie läuft die Wahl zum <strong data-start="4" data-end="66">„Vogel des Jahres“</strong> denn nun wirklich ab?</p>
<p data-start="0" data-end="276">Der <strong data-start="4" data-end="66">„Vogel des Jahres“</strong> wird beim NABU nicht einfach zufällig ausgewählt – die Wahl hat einen festen, <strong>zweistufigen</strong> <strong>Ablauf</strong>, bei dem sowohl Expert:innen als auch die breite Öffentlichkeit eine Rolle spielen:</p>
<h4 data-start="278" data-end="331">1. Vorauswahl durch Naturschutz-Expert:innen</h4>
<p data-start="332" data-end="683">Bevor die Öffentlichkeit abstimmen kann, treffen Fachleute vom <strong data-start="395" data-end="460">NABU und seinem Partner, dem Landesbund für Vogelschutz (LBV)</strong> eine Vorauswahl.<br data-start="477" data-end="480" />Sie wählen <strong data-start="494" data-end="517">fünf Vogelarten </strong>aus und orientieren sich dabei an folgenden Kriterien:</p>
<ul>
<li data-start="366" data-end="798"><strong data-start="366" data-end="402">Bedeutung für den Naturschutz</strong><br data-start="402" data-end="405" />Die ausgewählten Vogelarten stehen <strong data-start="440" data-end="506">symbolisch für drängende Naturschutz- oder Lebensraum-Probleme</strong> in Deutschland: z. B. Verlust von Lebensräumen durch intensive Landwirtschaft, Pestizideinsatz, Insektenrückgang, Feuchtigkeitsveränderungen, Sanierungen in Siedlungen oder fehlende Nistplätze. Durch die Wahl sollen diese Themen sichtbar gemacht werden.</li>
<li data-start="800" data-end="1148"><strong data-start="800" data-end="848">Gefährdung der Art oder ihres Lebensraums</strong><br data-start="848" data-end="851" />Oft sind die Kandidaten entweder <strong data-start="884" data-end="922">selten geworden oder stark bedroht</strong> – sei es aufgrund schrumpfender Lebensräume, durch Klimawandel oder andere menschliche Einflüsse. Auch Arten, deren Schutz wichtige ökologische Zusammenhänge verdeutlicht, werden bedacht.</li>
<li data-start="1150" data-end="1579"><strong data-start="1150" data-end="1198">Repräsentation der Vielfalt der Vogelwelt</strong><br data-start="1198" data-end="1201" />Das Expert:innengremium achtet darauf, dass die Vorauswahl <strong data-start="1260" data-end="1322">verschiedene Lebensräume und ökologische Herausforderungen</strong> abdeckt (z. B. Stadt- / Siedlungsvögel, Feld- und Wiesenbewohner, Waldbewohner oder Arten aus Gewässernähe). Damit soll ein möglichst breites Spektrum der heimischen Vogelwelt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.</li>
<li data-start="1581" data-end="1940"><strong data-start="1581" data-end="1649">Öffentlichkeitswirkung und Vermittlung potenzieller Maßnahmen</strong><br data-start="1649" data-end="1652" />Kandidaten sollen Geschichten erzählen können – also gut geeignet sein, die Öffentlichkeit anzusprechen und konkrete <strong data-start="1769" data-end="1809">Artenschutz- oder Lebensraumprojekte</strong> zu vermitteln. Das hilft, Menschen zu motivieren sich aktiv für den Vogelschutz einzusetzen.</li>
</ul>
<p data-start="811" data-end="991">Diese fünf Vögel stehen anschließend zur öffentlichen Wahl.</p>
<h4 data-start="993" data-end="1035">2. Öffentliche Online-Abstimmung</h4>
<p data-start="1036" data-end="1474">Nach der Vorauswahl findet über mehrere Wochen im Herbst eine <strong data-start="1069" data-end="1091">offene Online-Abstimmung </strong>statt, bei der jede:r mitmachen kann.<br data-start="1123" data-end="1126" />Am Ende zählt der NABU die Stimmen aus und der Vogel mit den meisten Stimmen wird zum &#8222;<strong data-start="1407" data-end="1427">Vogel des Jahres&#8220;</strong> erklärt.</p>
<h1 data-start="1036" data-end="1474"></h1>
<h2>*** *** *** *** *** *** *** *** ***</h2>
<h2 data-start="1476" data-end="1505"><strong>So, und jetzt noch einmal. The winner is: </strong></h2>
<h2 data-start="1476" data-end="1505"><strong>Das Rebhuhn!</strong></h2>
<p>Das Rebhuhn wirkt auf den ersten Blick ein bisschen pummelig – Hals, Schwanz und Beine sind deutlich kürzer als bei unseren Haushühnern. Dennoch kann es, wenn es drauf ankommt, erstaunlich schnell rennen.</p>
<p>Die meiste Zeit halten Rebhühner sich am Boden auf, wo sie dank der rotbraun gemusterten Oberseite gut getarnt sind. Bei Gefahr ducken sie sich flach auf die Erde, nur im Notfall fliegt es mit lauten Flügelgeräuschen eine kurze Strecke davon.</p>
<p>Das Nest wird in guter Deckung am Boden gebaut, es kann mehr als ein Dutzend Eier enthalten. In den ersten Lebenswochen ernährt sich das Rebhuhn vor allem von Insekten und deren Larven, während Altvögel pflanzliche Nahrung wie grüne Pflanzenteile, Getreidekörner und die Samen von Wildkräutern bevorzugen. Die Familie hält auch nach der Brutzeit zusammen – Jäger sprechen bei solchen Verbänden von einer „Kette“.</p>
<p>Ursprünglich war das Rebhuhn ein Steppenvogel. Als Kulturfolger ist es erst mit der Entwicklung der Landwirtschaft bei uns heimisch geworden. Es war lange Zeit ein häufiger Charaktervogel der Feldflur. Heute kann man es nur noch selten beobachten, weil der Bestand dramatisch abgenommen hat.</p>
<p>Die guten Zeiten der Rebhühner endeten in den 1970er Jahren durch Veränderungen in der Landwirtschaft: Es erscheint widersprüchlich, aber große Felder engen ihren Lebensraum ein. Grenzlinien, die früher durch kleinbäuerliche Strukturen die Landschaft prägten, sind für Rebhühner überlebenswichtig. Zwischen den vielfältigen Feldfrüchten wie Kartoffeln, Zuckerrüben, Weizen, Gerste, Futterklee und anderem gab es viele Hecken, Wegränder oder unbewirtschaftete Altgrasstreifen. Hier finden sie Schutz vor ihren Feinden und Nahrung für die Küken. Durch die Flurbereinigung hat die Größe einzelner Felder enorm zugenommen. Ausgeräumte Landschaften und die moderne Bewirtschaftung spielen beim Bestandsrückgang der Feldhühner eine große Rolle. Zudem ist mittlerweile auch die Vielfalt der genutzten Feldfrüchte stark eingeschränkt: Neben Weizen wird häufig nur noch Raps und Mais angebaut. In diesen monotonen Landschaften hat das Rebhuhn kaum eine Chance zu überleben.</p>
<p>Auch aus Leverkusen ist das Rebhuhn mittlerweile verschwunden. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird es noch als häufiger Brutvogel insbesondere in den Feldern der Rheinebene beschrieben. Auch in den 1970er Jahren werden aus Leverkusen noch 80-110 Brutpaare gemeldet und es kommt noch bis in die vorbergische Hügellandschaft vor, schon ein Jahrzehnt später sind es nur noch 20-30 Brutpaare.</p>
<p>Um dem Rebhuhn zu helfen wieder Fuß zu fassen, bedarf es Änderungen in der Landnutzung durch die Landwirtschaft: Mehrjährige Brachen und eine extensivere Bewirtschaftung sind wichtige Maßnahmen, ebenso das zeitweilige Belassen von Stoppelfeldern, die heutzutage meist gleich nach der Ernte umgebrochen werden. Auch der Verzicht auf Pestizide und eine angepasste Düngung fördern die Vielfalt von Insekten und Wildkräutern – und damit die Nahrung für Alt- und Jungvögel.<span style="font-family: Arial, serif;"> </span></p>

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	</div>
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			</item>
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		<title>Vogel des Jahres 2025 &#8211; Der Hausrotschwanz</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/vogel-des-jahres-2025-der-hausrotschwanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alfred Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 16:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vögel]]></category>
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			<p>Der Hausrotschwanz ist ein kleiner <strong>Singvogel</strong>, der häufig in unseren Städten und Dörfern anzutreffen ist. Ursprünglich in felsigen Gebirgslandschaften beheimatet, hat er sich mit bemerkenswerter <strong>Anpassungsfähigkeit</strong> an das Leben in der Nähe des Menschen gewöhnt.</p>
<p>Auffällig ist sein <strong>rostroter Schwanz</strong>, der bei jeder Bewegung charakteristisch wippt. Männchen tragen ein dunkelgraues bis schwarzes Gefieder, während die Weibchen in schlichterem Braun erscheinen. Seine Stimme ist vielfältig: Der <strong>Gesang</strong> beginnt meist mit kratzenden Lauten und geht in feine Triller über – häufig von Dachgiebeln vorgetragen.</p>
<p>Der Hausrotschwanz baut sein <strong>Nest</strong> gerne in Mauerlücken, auf Balken oder in Blumenkästen. Als <strong>Insektenfresser</strong> aus der Familie der <strong>Fliegenschnäpper</strong> hilft er dabei, Schädlinge in Schach zu halten, nimmt im Herbst aber auch Beeren zu sich. Viele Hausrotschwänze bleiben das ganze Jahr über in Mitteleuropa, andere ziehen im Winter in wärmere Regionen.</p>
<p>Mit seiner <strong>Nähe zum Menschen</strong>, seiner Anpassungsfähigkeit und seinem lebhaften Wesen ist der Hausrotschwanz ein typischer Vertreter der Stadtvogelwelt – und ein gern gesehener Gast in Gärten und auf Balkonen.</p>
<p>Ausführlichere Informationen findet man unter <a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/2025/index.html">https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/2025/index.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Artenvielfalt – viel zu schön um rar zu sein</title>
		<link>https://nabu-leverkusen.de/artenvielfalt-viel-zu-schoen-um-rar-zu-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alfred Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 13:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[sonstiges]]></category>
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			<h2><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Am 22. Mai ist der internationale Tag der biologischen Vielfalt. </span></h2>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Die Artenvielfalt ist eines der <b>wertvollsten</b> Güter unseres Planeten. Sie umfasst alle verschiedenen Lebewesen und ihre Lebensräume. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Diese Vielfalt ist nicht nur <b>wunderschön</b> anzusehen, sondern auch entscheidend für das <b>Überleben des Menschen</b>. Sie bildet die Grundlage für ausreichende und ausgewogene <b>Ernährung</b> und liefert uns saubere <b>Luft</b> und trinkbares <b>Wasser</b>. Außerdem stammen viele <b>Medikamente</b> aus natürlichen Quellen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Doch die Artenvielfalt ist bedroht: Natürliche Lebensräume von Pflanzen und Tieren werden von uns Menschen durch <b>intensive Nutzung</b> und <b>Umweltverschmutzung</b> zerstört. Der <b>Klimawandel</b> verändert Lebensräume und gefährdet ganze Ökosysteme.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><strong>Was können wir tun?</strong> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;">In unserem Garten und auf unserem Balkon pflanzen wir nur <b>einheimische Pflanzen</b> – sie bieten Nahrung für heimische Tiere. </span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Wir <b>vermeiden Gifte </b>(Pestizide, Ratengift, Schneckenkorn, &#8230;), denn sie können auch für andereTiere schädlich sein. Sie kommen in den Nahrungskreislauf und vergiften z.B. Vögel und Igel.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Wir fördern <b>nachhaltige Landwirtschaft</b> durch unser Kaufverhalten (lokal, Biolebensmittel). </span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Wir gehen mit offenen Augen durch die wunderschöne Natur und <strong>unterstützen Initiativen</strong> zu ihrer Erhaltung. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><strong>Wir schützen, was wir lieben</strong> &#8211; nicht nur am 22. Mai.</span></p>

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